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05.03.10 07:48 Uhr
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Web-Enquete: Politiker erforschen das Internet

Politiker sind in der Allgemeinheit als Internet-Laien verschrien. Dagegen will man nun vorgehen und hat eine Web-Enquete beschlossen. In diese sollen etwa 17 Abgeordnete berufen werden, die bis zum Jahre 2012 im Internet forschen sollen.

Das Internet ist mittlerweile ein wichtiger Faktor im Leben geworden, daher sei es unverzichtbar, es auf seine politischen und soziologischen Auswirkungen hin zu beobachten. Doch die Piratenpartei und die SPD bezeichnen dieses Vorgehen als reine Symbolpolitik.

Man bräuchte keine weiteren "Schwatzrunden" wetterte die Piratenpartei und auch die anderen Parteien kämpfen mittlerweile um die Netzspezialisten. Die Union würde bloß versuchen, die Internetcommunity zufrieden zu stellen, statt sich mit den Kernproblemen auseinanderzusetzen, so die Einschätzung der SPD.


WebReporter: Haruhi-Chan
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Internet, Politiker, Bundestag, Web-Enquete
Quelle: www.spiegel.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Wow! Politiker beschließen etwas, damit sie im Internet surfen können oder was?
Dann sieht man die faulen Fleischbälle nicht nur im Bundestag telefonieren oder Zeitung lesen, jetzt sitzen sie nebenbei am Laptop und surfen auf Facebook oder wie darf ich mir das vorstellen? -.-
Ich stimme der SPD und Piratenpartei zu. Für mich macht das keinen Sinn, zumal mein kein Experte sein muss, um zu wissen, wie das Internet tickt...
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen YEAH !!!   
 
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05.03.2010 10:12 Uhr von Python44
17 Dollbohrer surfen auf Kosten unserer Steuergelder und die restlichen 605 Absortierten bohren weiter in der Nase und vermuten den Satan auf jeder 2. Webseite ^^
Kommentar ansehen Da kommt vermutlich nichts bei raus   
 
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05.03.2010 14:01 Uhr von Alexander.K
Dazu sitzen zu viele unwissende in dieser Kommission.
Aber man sollte versuchen konstruktiv zu bleiben. Auch die Piraten können nur Einfluß nehmen, wenn sie mit Argumenten dagegenhalten. Das ist zwar ein mühsames Unterfangen, hat man doch in der Vergangenheit schon gesehen wie Beratungsresitent manche Leyen Politiker sind, aber mit Ablehnung allein erreicht man auch nichts.
Der Wille (ernsthaft?) auch die Bürger einzu binden ist ja da.
Eine Webseite dazu, wie die von der FDP
http://www.open-enquete.de/
reicht sicher nicht aus, könnte aber ein erster Schritt sein.

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