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Insolvente Japan Airlines: Stewardess-Uniformen bei Fetischisten sehr begehrt

Die Flugbegleiterinnen der insolventen Linie Japan Airlines können mit ihren Uniformen viel Geld verdienen: Auf dem Schwarzmarkt boomt der Handel mit den strengen Uniformen - bei Fetischisten.

Die Nachfrage entsteht dadurch, dass die Kleidungsstücke normalerweise nicht zu bekommen sind. "Wir haben sehr strikte Regeln für unsere Uniformen. Wenn Mitarbeiter den Konzern verlassen, sind sie verpflichtet, sie zurückzugeben", so eine Sprecherin der Fluglinie.

In Tokios Shopping-Viertel Akihabara verkaufte sich eine Uniform sogar schon für 12.200 Euro. Eine derartige Summe wäre für die nun arbeitslosen Stewardessen sicherlich eine erstrebenswerte Abfindung.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Japan, Uniform, Stewardess, Fetischist, Japan Airlines
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2010 17:44 Uhr von kingoftf
 
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Wundert mich: ehrlich gesagt nicht, die Japaner sind schon ein eigenartiges Völkchen, was die sexuellen Vorlieben angeht, Schüleruniformen, getragene Höschen aus dem Automaten, Hentai-Comics
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05.03.2010 22:27 Uhr von rabbi5000
 
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die japanese hatten die nicht auch neulich den ersten sexroboter erfunden?
´roxy´ hieß der, glaube ich.

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