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Toyota: Nach Rückruf - Gab es jetzt auch Pannen bei der Reparatur?

Toyota-Kunden beklagen sich, dass ihre Autos auch nach der Reparatur in der Werkstatt noch nicht richtig funktionieren.

Der Konzern Toyota hatte zuvor einen großen Rückruf bestimmter Autos gestartet, da es Probleme mit rutschenden Fußmatten und Gaspedalen gab (ShortNews berichtete).

Nun vermutet man den Defekt nicht am Gaspedal selbst, sondern an der Elektronik.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Panne, Toyota, Rückruf, Werkstatt, Reparatur, Gaspedal
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2010 15:10 Uhr von kingmax
 
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man sollte die betroffenen autos durch einen neuwagen ersetzen, egal welcher marke, 2000 liter diesel oder benzin schenken und ein unlimitiertes abo bei sexy car wash geben. und natürlich noch freibier, hab ich was vergessen ? taschentücher für pottschalk
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04.03.2010 19:46 Uhr von xjv8
 
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wer hat´s: geschrieben......................klar, BLÖD. Diese News betrifft nur Amerika!!
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05.03.2010 00:53 Uhr von Bluegrasser
 
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Das verstehe ich nicht Wenn ich weiß, daß mein Auto ein modelltypisches Problem haben könnte mit der Bremse
> und jeder weiß das !
> und ich fahre trotzdem weiterhin jeden Tag mit diesem Auto herum ohne das sicher ist, daß der Verdacht unbegründet ist bzw. der Fehler behoben wurde
> und eines Tages verursache ich eben genau durch dieses Problem einen schweren Unfall, gar mit Toten,
so müßte man doch eigentlich höllisch Angst vor den Folgen haben, oder nicht?

Eigentlich dürfte doch keiner dieser Fahrzeuge von Toyota, die zu den Problemmodellen gehören, mehr herumfahren.

Eigentlich müßten doch selbst die Versicherungen dahingehend reagieren, daß sie sich weigern, den Versicherungsschutz für diese Fahrzeuge aufrecht erhalten zu wollen. (... natürlich mit Rückzahlung der Beiträge für den Zeitraum, der bereits bezahlt wurde aber für den die Leistung nicht erbracht wird.)

Eigentlich müßte doch jeder Fahrer eines solchen Wagens, eben, weil er weiß, daß sein Fahrzeug auch dazu gehören kann, immer, wenn er mit dem Fahrzeug unterwegs ist, mit einem Fuß im Knast stecken = wissentlich -> vorsätzlich unterwegs mit einem Fahrzeug, daß nicht verkehrssicher ist.
Selbst der Verdacht, daß das Auto nicht verkehrssicher ist sollte doch ausreichen, um keinen Fuß auf das Gaspedal setzen zu dürfen.

Pennt hier jemand?
Wer hat die Aufsicht betreffend Zulassung von Fahrzeugmodellen f. d. öffentlichen Straßenverkehr?

Das Kraftfahrbundesamt?

Das KBA erteilt Typgenehmigungen (EG / ECE) und die Allgemeine Betriebserlaubnis (national) für Kraftfahrzeuge und Fahrzeugteile.

Hmmmm ... was ist los?

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