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Herstellerfirma hat womöglich Lieferprobleme zum Verkaufsstart des Apple iPad

Diesen Monat beginnt der Verkauf von Apples neuem iPad. Um Lieferengpässe zu vermeiden, stellt die Firma Foxconn, die im Auftrag von Apple diese Geräte herstellt, gleich 600.000 bis 700.000 Geräte zum Verkauf bereit.

Das Angebot soll im April auf eine Millionen steigen.

Eine Analyse besagt aber, dass Faxconn im März nur 300.000 Einheiten liefern kann. Das wäre aber für einen erfolgreichen Start zu wenig. Apple überlegt deswegen das Gerät erst im April auf den Markt zu bringen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Hersteller, iPad, Lieferengpass
Quelle: winfuture.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.03.2010 13:31 Uhr von leerpe
 
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Ob dieses Gerät überhaupt ein Erfolg wird, werden wir in der Zukunft erleben. Auch andere Hersteller bieten solch ähnliche Geräte an.
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04.03.2010 14:04 Uhr von floutsch
 
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1 Autos: 1 Million, 2 Millionen...
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05.03.2010 12:38 Uhr von iRead
 
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Verkaufsschlager: Apple Prdoukte sind wie warme Semmeln. Sie verkaufen sich einfach. Egal wieviel Sinn oder wie begrenzt die Funktionen sind, es wird ein Renner werden. Alleine die Satussymbol-Jäger werden alle zuschlagen um mit ihrem 20cm Touchscreen überall anzugeben.
Ich finde es halt Schade das es nicht mehr als ein Überdimensionales iPhone ist mit paar extra Programmen die im Raum Europa wenig Kompatibilät finden. Sogar eingefleischte Apple-User werden hier viele Probleme finden. Alleine das alle Programme die man von Apple gekauft hat nicht installieren zu können enttäuscht mich sehr.
Alle Programme müssen neu über das APP-Store gekauft werden und somit is der Anschaffungspreis ohne wesentliche Grundfunktionen noch lange nicht die Spitze des Eisbergs.
Zur Konkurrenz kann ich nur sagen: Genauso schwache Leistung und noch schwächere Programme und Service. Also wer ein Tablet der neuesten Generation will soltle aufjedenfall das iPad kaufen.
Mfg

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