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03.03.10 22:43 Uhr
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Wirtschaftsexperte Hans-Werner Sinn legt Griechenland Euro-Austritt nahe

Wirtschaftsexperte Hans-Werner Sinn vom Münchner Ifo-Institut sieht in Griechenland einen dauerhaften Problemfall. "Griechenland wird kaum zu halten sein im Euro", mutmaßte Sinn bei einer Frankfurter Veranstaltung. Das Haushaltsdefizit könne Griechenland aus eigener Kraft nicht mehr refinanzieren.

Die Finanzmärkte seien nicht mehr bereit, dem Land das benötigte Kapital zu leihen. Daher bliebe als Ausweg höchstens, Griechenland "das Geld zu schenken", so Sinn. Alternativ müsse Griechenland abwerten, was bei einem Euro nur geht, indem Waren und Löhne billiger angeboten werden.

Fallen jedoch Löhne, so könne dies zu "Mord und Totschlag" im Land führen, meint Sinn. Bleibt Griechenland in der Währungsunion, "wird das den Euro destabilisieren", prophezeit der Experte. Würde Griechenland den Euro aufgeben, könne dies zumindest soziale Unruhen im Land verhindern.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik / Europa
Schlagworte: Euro, Griechenland, Austritt, Wirtschaftsexperte, Hans-Werner Sinn
Quelle: www.ftd.de
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen ..und wer..   
 
+7 | -1
 
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03.03.2010 22:53 Uhr von kannon
bezahlt die Währungrumstellung ?
Kommentar ansehen Danach wird alles besser ?   
 
+10 | -0
 
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03.03.2010 23:26 Uhr von Klassenfeind
Der glaubt doch wohl nicht im ernst,das dann alles "Gut" ist ! Dann kommt Irland und dann Spanien..usw...usw...
Kommentar ansehen Griechenland ist Kein Teil..   
 
+7 | -2
 
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03.03.2010 23:33 Uhr von dragon08
eines Konzerns , wenn da ein Konzernteil unrentabel ist , wird dieser teil abgestossen !
Hier geht es um ein Land !

Ist es nicht auch der Sinn der EU und des €uros , sich gegenseitig zu helfen und zu Unterstützen ?
Es sollte aber nicht zum Dauerfall werden , das die einen Zahlen und die anderen nur Abschöpfen !
Kommentar ansehen Wer oder was kommt nach Griechenland ?   
 
+2 | -0
 
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03.03.2010 23:57 Uhr von snowdust
Vor etlichen Monaten verbreitete der danach sofort gerügte britische Daily Telegraph und dann der österreichische Standard, eine Randmeldung, dass in europäischen Finanzhäusern immer noch rund 18 Billionen Euro an problematischen Wertpapieren schlummern. Hat man eigentlich diesen zischenden Dampfkessel schon druckentlastet oder nur vor allzuviel Öffentlichkeit gut verhüllt ?

http://www.boerse-go.de/...

Es stellt sich daher die Frage: "Wer oder was kommt nach Griechenland ?"
Kommentar ansehen ...   
 
+5 | -0
 
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04.03.2010 00:05 Uhr von usambara
Staatlicher Schuldenstand im Verhältnis
zum nominalen BIP 2009:
Italien 113,0 % (105,8 %)
Griechenland 103,4 % (97,6 %)
Kommentar ansehen Ich sage es immer wieder   
 
+6 | -3
 
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04.03.2010 00:12 Uhr von xlibellexx
EU war ein Reinfall
Kommentar ansehen @dragon08   
 
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04.03.2010 01:04 Uhr von phal0r
Erstmal haben die Griechen geschönte Zahlen gemeldet, sprich die anderen Länder verarscht. Das Ziel der EU ist es, alle Länder zu stabilisieren und zu unterstützen, jedoch nicht die Miswirtschaft zu unterstützen. Deswegen wurden auch Zahlungen der EU-Länder untereinander verboten, damit die Länder nicht nach dem Motto "die anderen zahlen das schon" vorgehen.
Kommentar ansehen .   
 
+4 | -3
 
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04.03.2010 02:29 Uhr von d0zz1
Der Sinn ist kein experte....des isn idiot -.-
Kommentar ansehen Fakt ist:   
 
+2 | -2
 
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04.03.2010 03:58 Uhr von amaxx
Die Griechen dürften gar nicht den Euro haben, denn sie haben ihn sich erschlichen, indem die vorgelegten Zahlen manipuliert waren! Wenn sie nun also pleite sind, dürfen sie sich nicht wundern, wenn man ihnen den Euro wieder wegnimmt, allerdings dürften ihre alten Drachmen mittlerweile wohl vernichtet sein, daher wäre es wohl sinnvoller, dass man sie zwar aus der EURO-Zone herauswirft, im Lande aber weiterhin mit EUROs als Devise bezahlt werden kann, so wie es in vielen Ländern der Welt gang und gebe ist mit US-Dollars zu bezahlen, obwohl es nicht die eigene Währung ist, weil das Land entweder keine eigene Währung hat oder weil der Dollar eine Devise ist.
Aber das wird wohl kaum passieren, obwohl die Griechen es verdient hätten. Wenn man mal liest wie die in den letzten Jahren gelebt haben, Viele haben 14-16 Monatsgehälter, massivste Steuerhinterziehung (10% versteuert, 90% schwarz) Koruption (pro Person 1355 EUR im Jahr), usw ....
Kommentar ansehen Naaaa Toll jetzt haben wir schon den ersten   
 
+5 | -2
 
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04.03.2010 07:09 Uhr von xlibellexx
Sündenbock .....Griechenland !!!!!

ist ja wohl Klar ...EU richtet ....Hoffe die Griechen sind Stolz genug und treten selbst aus !
Kommentar ansehen bla   
 
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04.03.2010 07:25 Uhr von Jaegg
jedes land sollte aus der EU austreten....
Kommentar ansehen ihr fordert den EU Austritt? Ist das euer ernst?   
 
+3 | -4
 
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04.03.2010 07:53 Uhr von lossplasheros
erstmal @xilibellexx
Griechenland und Stolz ^^ haha die haben ihren Stolz auf Pump gekauft und jetzt kommt dafür die Rechnung. Freiwillig bekommst du die niemals aus der EU und vom Euro weg. Die sind wirtschaftlich am Ende. Wenn die EU Griechenland nicht hilft, sind die in 5 Jahren so runtergewirtschaftet das du da wieder für 100€ ne Woche Urlaub machen kannst.

und zur EU:
Deutschland lebt vom Export! Die EU hat uns um einiges mehr gebracht als das sie uns geschadet hat!
Ihr tut hier immer alle so als sei ein EU Austritt für uns das beste was es geben würde und die DM führen wir auch gleich wieder ein.
Beides, EU sowie €, sind für uns ein Segen!
Kommentar ansehen man muss sich   
 
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04.03.2010 08:58 Uhr von iamrefused
nicht wundern...

hey willst du bei uns mitmachen? ja! dann leg mal deine zahlen vor, die müssen aber so und so aussehen! okay, dann mach ich das komma dahin und dann passt des schon^^
Kommentar ansehen Schaut euch an   
 
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04.03.2010 09:01 Uhr von Marc_Anton
was jetzt auf den Straßen von Griechenland abgeht. Noch ein paar Jahre, dann wird das auch in Deutschland so sein. Man kann nicht Schulden aufnehmen, um Schulden zu bezahlen. Das ganze Wirtschaftssystem wird noch gewaltig zusammenkrachen. Was denkt ihr, was in Deutschland abgeht, wenn die Regierung plötzlich auch solche Radikalsparmaßnahmen wie gestern in Griechenland bekannt gibt? Mehrwertsteuer rauf auf 25%, Benzin- und Dieselpreise um 20% erhöhen, Zigarretten und Alkohol auch ca. 20- 30% teurer und die Sozialbezüge bis zur absoluten Schmerzgrenze kürzen. Das fängt ja jetzt schon mit der HartzIV-Debatte um deren Kürzung an. Da kommt noch gewaltig etwas auf uns zu.
Kommentar ansehen UnSinn   
 
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04.03.2010 10:04 Uhr von Azrael_666
Dieser Typ mit der Klobrille im Gesicht hat sich doch in der Vergangenheit schon mehrmals mit "kompetenten" Kernaussagen hervorgetan... Wirtschaftsexperte? Das ich nicht lache!
Kommentar ansehen genauso   
 
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06.03.2010 14:38 Uhr von 1984
wie die griechen müssen wir es also machen um aus diesem eu dreck herauszukommen :)

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