03.03.10 15:44 Uhr
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Österreich: Mann wirft Ratten aus Spaß ins Feuer

Ein arbeitsloser 39-jähriger Mann aus der Obersteiermark soll am gestrigen Dienstagabend nach ausgiebigem Alkoholgenuss vor den Augen seiner zwei Bekannten lebende Ratten in einen Ofen geworfen haben.

Seine zwei Bekannten versuchten offensichtlich vergeblich, ihn davon abzuhalten und verließen dann angewidert das Haus, wobei einer davon ihn bei der Polizei anzeigte.

Insgesamt soll der Mann 22 Ratten besessen haben und er habe dies aus Spaß getan.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Österreich, Feuer, Spaß, Tierquälerei
Quelle: www.krone.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2010 16:03 Uhr von Allmightyrandom
 
+6 | -12
 
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Hier liegen überall Rattenköder aus, damit die Ratten elendig verbluten... das ist okay.

Verbrennt man sie, ist es nicht okay...

Wie wäre es mit einem elektrischen Stuhl für Nager?
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03.03.2010 16:55 Uhr von TheDispatcher
 
+7 | -3
 
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Ich hätte mit dem Typen sofort das gleiche getan: nämlich ihn mit dem Kopf (mehr geht bei einem Menschen ja leider nicht) in den Ofen stecken.
10 Sekunden drinne halten, dann glühende Kohlen auf´s nackte Gebims, und FESTHALTEN!!!

Abschließend die Augen mit BIC-Feuerzeugen zum explodieren bringen.

Der Typ hätte nie wieder ein Tier gequält.
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03.03.2010 17:08 Uhr von Allmightyrandom
 
+8 | -1
 
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"Bei dem Rattengift quälen sie sich nicht"

Nein, das Blut gerinnt einfach nicht mehr und sie verbluten innerlich, müssen Blut kotzen und kacken bis sie nach mehreren Stunden endlich tot sind.

Aber quälen... nein.
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03.03.2010 18:16 Uhr von mustermann07
 
+0 | -1
 
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und wieder ein versoffener Alkjunkie: Gratulation dem Staat, der so eine tolle Droge legalisiert.. :)
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03.03.2010 18:23 Uhr von panicstarr
 
+2 | -2
 
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Aha: is mir neu, dass der Mensch kein Tier mehr ist. Katzen spielen auch mit ihrer Beute und haben Spass dran.

Es klingt natuerlich sehr rabiat, aber der Mensch hatte noch nie das Recht sich als was besseres als ein Tier zu bezeichnen, da der Egoismus weiter als tierischer Instinkt in uns vorherrscht.

Der Typ fands einfach lustig, ER fand es lustig fuer sich, alles andere war ihm scheiss egal.

Werdet Altruisten oder macht den Mund zu, ihr seid selbst nicht besser.
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03.03.2010 20:37 Uhr von Prentiss
 
+2 | -0
 
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lassen wir mal die diskussion, hausratten gegen *herkömmliche* ratten (schädlinge) weg, wie besoffen muss man sein, das mein seine eigenen haustiere in den ofen wirft? ratte, maus oder hund. das macht man einfach nicht PUNKT

widerliche geschichte! der typ sollte unter beobachtung gestellt werden, normal ist das mit sicherheit nicht.
spaß? das ist für ihn spaß? da bekomm ich direkt gänsehaut...

[ nachträglich editiert von Prentiss ]
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03.03.2010 20:58 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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@HalloKaetzchen: Schmerzlos verbluten? Wenn in die Körperhohlräume Blut eindringt, würde ich nicht vermuten, dass man dabei schmerzfrei bleibt.
Wer hat Dir das denn erzählt, dass das schmerzfrei wäre? Der Rattengiftverkäufer, oder der Pharmavertreter?
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04.03.2010 20:31 Uhr von TheDispatcher
 
+1 | -0
 
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@ panicstarr: "is mir neu, dass der Mensch kein Tier mehr ist. Katzen spielen auch mit ihrer Beute und haben Spass dran."

Rein biologisch gesehen hast du recht, der Mensch ist ein ganz normales Säugetier.

ABER (Ich weiß ja nicht, wie das BEI DIR aussieht):
Der Mensch besitzt VERSTAND (als EINZIGES Tier),
alle anderen Tiere handeln INSTINKTIV.

Beispiel: Ein Hund wird jede läufige Hündin bespringen,
die läßt sich das auch gefallen ..
Der Mensch hat die Wahl, ob der Mann eine geile Tusse ins
Gebüsch zerrt oder nicht. Und die Tusse wiederum entscheidet
selbst, ob sie zur Polizei geht oder nicht.
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05.03.2010 17:35 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -1
 
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@TheDispatcher: >Der Mensch hat die Wahl, ob der Mann eine geile Tusse ins
Gebüsch zerrt oder nicht. <

Wahl würde ich das nicht nennen.
Wäre er (der Mensch) nicht durch Androhung drastischer Strafen und gesellschaftliche Ächtung (die durch Minimalkonsens entstanden ist) in einer Art Angststimmung, würde ein männlicher Mensch immer noch jedes Weibchen bespringen.


Der Definitionszusatz "hat Verstand" ist eigentlich so minimal gewichtend, dass er als Unterscheidungsmerkmal nicht recht taugt.
98% der Handlungen des Menschen werden immer noch vom Instinkt gesteuert, auch wenn die meisten Entscheidungen wie rationale solche aussehen.

Werbung würde nicht funktionieren (oder zumindest radikal anders aussehen), wenn wir nicht immer noch sehr tierisch wären

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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05.03.2010 23:33 Uhr von TheDispatcher
 
+1 | -0
 
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@ Schwertträger: Ich schrieb "LÄUFIGE Hündin".
Wenn die Hünding NICHT gerade heiß ist, interessiert sich kein Köter für sie.

"...würde ein männlicher Mensch immer noch jedes Weibchen bespringen."
Das passiert bei Massenvergewaltigern auch, wenn die Frau NICHT gerade ihre fruchtbaren Tage hat,
also Geilheit, Befriedigungssucht.

Es bleibt also dabei: der Mensch ist das einzige Tier mit Verstand.

"Werbung würde nicht funktionieren ..."
Demnach glaubst du auch, dass George Clooney, wenn er aus dem Kaffeegeschäft kommt, ein Flügel auf den Kopf fällt -
oder dass auf schweizer Almwiesen LILA Kühe grasen?
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06.03.2010 00:30 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@TheDispatcher: Ich glaube, wir reden gerade aneinander vorbei.

>Das passiert bei Massenvergewaltigern auch, wenn die Frau NICHT gerade ihre fruchtbaren Tage hat,
also Geilheit, Befriedigungssucht.<

Was möchtest Du damit sagen? Es widerspricht ja nicht dem, was ich schrieb.
Ich habe auch keineswegs bestritten, dass der Mensch das einzige Tier mit Verstand ist. Was ich dagegen sagte war, dass der Verstand nur einen sehr kleinen Teil unseres Handelns bestimmt (den erbauerischen, technischen und abstrakten Teil), die Instinkte aber Triebfeder und Lenkrad dieses Handelns sind.


>Demnach glaubst du auch, dass George Clooney, wenn er aus dem Kaffeegeschäft kommt, ein Flügel auf den Kopf fällt -<

Diese Deine Schlussfolgerung verstehe ich nicht so richtig.
Aber ich kann ja mal wiederholen, was ich meine.

Werbung spricht unsere niederen Instinkte und Gefühle an.
Autos verkaufen sich nach wie vor über den Jadinstinkt und das Imponiergehabe (auch bei Frauen und Kleinwagen), Reinigungsmittel sprechen Ängste und Schamgefühl an, und dass Nahrungsmittelwerbung visuell, also über unsere Ernährungsinstinkte funktioniert, brauche ich, glaube ich, nicht zu erläutern, oder?

Karrieren haben als Triebfeder immer noch denselben Instinkt wie Die Jagd auf den Säbelzahntiger.

Vernunft ist also durchaus ein kleines Unterscheidungsmerkmal des Menschen gegenüber anderen Tieren, aber dennoch fällt der Mensch - von extern betrachtet - in der Gruppe der Tiere nicht auf, außer dass er unter den Großtieren die zahlenmäßig reichste Gruppe stellt, weil der Verstand eher nur das Fettauge in der Instinktsuppe bildet.

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