03.03.10 15:32 Uhr
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Merken: Eine Stadt macht gegen Neonazis mobil

In Merken (Nordrhein-Westfalen) beabsichtigt die NPD eine Gaststätte zu kaufen. Damit sind die Bewohner des Dorfes allerdings in keiner Weise einverstanden. "Das Dorf kocht", so Horst Knapp von der Interessengemeinschaft Merken.

Am kommenden Wochenende wollen die Merkener ihrem Ärger Luft machen und gegen die NPD protestieren.

Man geht davon aus, dass rund 500 bis 1.000 Personen auf die Straße gehen werden. Die Demonstration soll ein "vernünftiges Ventil für die Wut der Menschen im Ort" sein, so Knapp.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Demonstration, Neonazi, Ärger, Bewohner, Gaststätte, Merken
Quelle: www.az-web.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2010 15:39 Uhr von psycoman
 
+9 | -10
 
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Selber sammeln: Also noch herrscht hier ja freie Marktwirtschaft, dass heißt ich kann meine Gaststätte demjenigern verkaufen, der mir passt. Wenn dasss dann eben Nazis siend, die aber am meisten bezahlen, ist das Pech.

Es steht dem Dorf ja frei zu sammeln und dem Besitzer einfach mehr zu bieten als die braune Brut und schon sind alle glücklich. Naja, außer der NPD.
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03.03.2010 15:57 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -8
 
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@KKL: Godwins Law and you are out
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03.03.2010 16:03 Uhr von LaZzE01
 
+6 | -3
 
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Kenn das nur zu Gut: Bei uns war es soweit das die eine Gaststätte pachten konnten, jedes Wochenende Nazi Auflauf, Polizei kontrolle an jedem Ortseingang.
Zu unserem Glück war das Lokal nur gemietet nachdem eine Veranstalltung statt fand die nicht Angemeldet wurde stürmte die Polizei das Lokal das Ende vom Lied war das die Gaststätte von der Gemeinde aufgekauft wurde und anschließend abgerissen.
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03.03.2010 16:08 Uhr von diddydieexe
 
+9 | -5
 
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Gleiches Recht für alle! So steht es in unserem Grundgesetz und auch wenn ich dieses braune gesindel nicht abhaben kann, haben sie dennoch das recht dazu eine bar zu eröffnen wo sie wollen!

K.K.Lacke hat schon Recht wenn er sagt das man keinen deut besser ist als die Nazis wenn man ihnen ihre Rechte nimmt...
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03.03.2010 16:16 Uhr von vitamin-c
 
+6 | -10
 
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@K.K.Lacke: Wenn man keine Ahnung hat...

Schön das sich Menschen mobilisieren und zeigen, das keiner dieses braune Pack braucht. Leider werden diese Idioten nie aussterben.
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03.03.2010 16:18 Uhr von vitamin-c
 
+5 | -10
 
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@ diddydieexe: Nazis nehmen doch die Rechte anderer bzw. treten diese mit Füßen. Da muss man so etwas menschenverachtenes wie Nazis nicht tolerieren.
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03.03.2010 16:33 Uhr von K-rad
 
+4 | -4
 
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In Delmenhorst gabs auch so einen Fall: http://www.delmenhorst-sagt-nein.de/
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03.03.2010 20:54 Uhr von arlene
 
+3 | -2
 
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Ich lese nur das die NPD: eine Gaststätte kaufen will. Von einer Einzelperson lese ich nichts.

Die NPD kann nur Immobilien kaufen und "gleiches Recht für alle" fordern solange sie noch nicht als verfassungswidrige Partei ,die die Grundrechte der Menschen bedroht, verboten wird.

Darauf warte ich schon lange.

Da braucht ihr vitamin-c kein Minus geben, die NPD hat auch heute noch sehr ähnliche Ziele wie die NSDAP und das muss niemand tolerieren.

[ nachträglich editiert von arlene ]
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03.03.2010 21:49 Uhr von TausendUnd2
 
+1 | -0
 
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Blabla: "Eine Stadt macht [...] mobil"
Merken ist keine Stadt
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04.03.2010 18:15 Uhr von cheetah181
 
+3 | -0
 
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Metallpresse: Wo wurde denn eine Moschee auf Kosten des Steuerzahlers errichtet?

Und dass der Inhalt des Korans kein gutes Argument ist merkst du bestimmt selbst. Oder soll ich auch mit Bibelzitaten oder gar mit der antisemitischen Einstellung des großen Kirchenreformators kommen?
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09.03.2010 11:41 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -2
 
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@cheetah: "Wo wurde denn auf Kosten des Steuerzahlers eine Moschee erichtet"
Schau mal nach Köln oder alle anderen Städten wo eine Moschee erbaut wurde.

Zu 95% beteiligt sich immer die Stadt, bzw der Staat am Bau solcher Bauwerke.


Und dass das Volk gg Nazis mobil macht ist ja schön und gut aber was hat die NPD damit zu tun :)

Die NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) hat nur sehr sehr bedingt was mit den Nazis von damals zu tun.

Ach mist, jetzt hab ich schon wieder was geschrieben was man hier ncihtschreiben darf ohne gleich als Nazi verschrien zu werden.
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12.03.2010 03:08 Uhr von cheetah181
 
+2 | -0
 
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PeterLustig2009: "Zu 95% beteiligt sich immer die Stadt, bzw der Staat am Bau solcher Bauwerke."

Woher hast du denn die 95%? Sowas ist eher die Ausnahme, zum Beispiel wenn es um "interkulturelle Begegnungszentren" geht. Meist sind durch Gläubige oder islamische Länder finanzierte Moscheevereine alleine verantwortlich.

"Die NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) hat nur sehr sehr bedingt was mit den Nazis von damals zu tun."

Was unterscheidet sie denn wenn man von den Verbrechen absieht die die Nazis begangen haben nachdem sie an die Macht gekommen sind?

Rassistische Tendenzen, Verfassungsfeindlichkeit, Populismus, Gebiete "heim ins Reich" holen...ist doch fast alles dabei.

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