Lebensmittel-Erkrankungen kosten die USA jährlich über 150 Milliarden Dollar
Nahrungsmittelbedingte Krankheiten wie beispielsweise eine Infektion mit Salmonellen verursachen dem US-amerikanische Gesundheitssystem "erschreckend hohe" Kosten - jährlich über 150 Milliarden US-Dollar. 1997 waren es noch geschätzte 35 Millionen Dollar.
Die neuesten Schätzungen gehen davon aus, dass jährlich rund 75 Millionen US-Bürger an lebensmittelbedingten Erkrankungen leiden. 5.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen dieser Krankheiten - mehrere Hunderttausende müssen in Krankenhäusern behandelt werden.
Wegen mehrerer Seuchenausbrüche wurden in letzter Zeit des öfteren verschiedene Lebensmittel zurückgerufen. Nun soll sich die Politik um schärfere Lebensmittelkontrollen bemühen und bessere Gesetze zum Schutz der Verbraucher erlassen.