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Publikum stirbt aus: Opernhäuser haben es immer schwerer

Opernhäuser werden es in Zukunft laut Professor Martin Tröndle von der Zeppelin Universität Friedrichshafen immer schwerer haben. Grund dafür sieht er in der Überalterung des Publikums.

In den nächsten 30 Jahren werden die Besucherzahlen der Opernhäuser um ein Drittel zurück gehen.

Den Grund dafür sieht der Professor unter anderem darin, dass die Jugend einfach einen anderen Musikstil bevorzugt.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Studie, Kultur, Musik, Oper
Quelle: www.dnews.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2010 12:24 Uhr von leerpe
 
+5 | -0
 
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Ich kann mir das sehr gut vorstellen. Jugendliche gehen Heute auch gern zu Konzerten. Aber die Zeiten und damit natürlich auch die Musikrichtungen haben sich geändert.
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03.03.2010 12:32 Uhr von dagi
 
+14 | -2
 
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die: operhäuser werden so stark subvensioniert das es billiger wäre jeden besucher nach mailand in die skale zu fliegen und nach der vorstellung wieder heim! der staat würde millionen sparen
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03.03.2010 13:32 Uhr von Katzee
 
+7 | -1
 
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Es kann: eigentlich nicht sein, dass Opernaufführungen, so skurril sie oft auch sind, mit Steuergeldern subventioniert werden, damit sich unsere Möchte-Gern-Elite vor der Premiere auf dem Roten Teppich tummeln kann, während auf der anderen Seite Musicalhäuser sang- und klanglos pleite gehen, nur weil sie keine so "prestigegeile" Lobby haben. Es wird Zeit, dass auch die viel zu kostspieligen Opernaufführungen sich endlich mal an der Rentabilität messen lassen müssen. Wenn die Opernbesucher, ähnlich wie die Musicalbesucher, endlich einmal einen realistischen Gegenwert für ihre Karten bezahlen müßten, sähe das Spielchen sicher bald anders aus.
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03.03.2010 15:20 Uhr von projekt_montauk
 
+8 | -6
 
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Opernhaus stirbt ? Kultur stirbt !
Deutschland stirbt !
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03.03.2010 19:22 Uhr von Vinnyl
 
+3 | -0
 
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mal ohne mist: mal ohne mist jetzt
hätte ich ein opernhaus in meiner nähe würde ich auch hingehen! (ich bin 20)
Ich meine ich hör mir auch manchmal klassik an!
Und falls ein opernhaus hier in der nähe ist dann ist es unerschwinglich!

:P selbst schuld!
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03.03.2010 19:56 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -1
 
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anderer musikstil? die heutige jugend ist einfach kulturresistent...

ich war schon ein paar mal in der oper. anfangs mit der schule (musikunterricht) später auch mal mit ner freundin. also es gibt schon lustige oder auch ernste und interessante opern. meine meinung...

aber oper is ja uncooooooool. da kommt halt kein "altahhhhhhh nigga brotherhood gangster...." drin vor...
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03.03.2010 21:50 Uhr von Diekmann
 
+2 | -2
 
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Ich finde es skandalös, dass Opernhäuser so stark subventioniert werden. Wenn es wirklich etwas von allgemeinem Interesse wäre, würden die Leute auch hingehen und dann würde die Subvention auch noch irgendwie Sinn machen (falls sich das Ganze dann nicht sogar von selbst trägt). Aber Millionen für eine kleine Elite ausgeben, für eine Sache die 99,5% der Bevölkerung nicht sehen wollen? Unverschämt!
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04.03.2010 02:36 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Preise runter, Werbeetat hoch! Zahlendes Publikum gibt es nicht von alleine und selten für lau, Nirgendwo!
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04.03.2010 08:07 Uhr von saber_
 
+1 | -0
 
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naja... da hat der herr wohl nicht unrecht... wie dumm werd ich angeschaut wenn mich jemand fragt was ich fuer musik hoer und ich ihm als antwort "klassik" geb...

geh auch recht oft auf kleine streichkonzerte und entspann mich fein...leider ist die bestuhlung ein wenig unbequem fuer den ultimativen chillout...aber es reicht:)
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04.03.2010 11:31 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
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einen anderen Musikstil bevorzugt: Tja, wobei man in vielen Fällen noch nicht einmal von einem ´Musikstil´ reden kann.
Was heutzutage in den Charts läuft ist nur noch unter aller Sau. Was wirklich gut ist wissen nur noch die wenigsten.

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