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Blutige Anschläge im Irak forderten 27 Tote

In der irakischen Stadt Bakuba haben Terroristen am Mittwoch ein verheerendes Blutbad angerichtet. Nach Informationen eines Polizeisprechers starben 27 Menschen, 42 wurden verletzt.

Zuerst ist neben einer Polizeiwache eine Autobombe detoniert, wenig später eine weitere neben einer Straßensperre der Polizei. Als die Opfer zur Versorgung ins Krankenhaus gebracht wurden, kam es dort zu einer weiteren Explosion.

Schließlich detonierte noch eine weitere Autobombe abermals an einer Straßensperre, die vom Zivilschutz errichtet worden war. Die in letzter Zeit zunehmenden Sprengstoffanschläge werden auf die bevorstehenden Parlamentswahlen zurückgeführt.


WebReporter: svenner-g
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, Anschlag, Terrorismus
Quelle: www.focus.de

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03.03.2010 10:22 Uhr von svenner-g
 
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Hoffentlich lässt sich die irakische Bevölkerung so kurz vor der Wahl nicht von diesen Bombenanschlägen beeinflussen. Denn dann hätten die Terroristen leider ihr Ziel erreicht.
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03.03.2010 11:06 Uhr von Bender-1729
 
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Das ist nicht respektlos gemeint, aber Nachrichten wie diese bekommen langsam den sprichwörtlichen "In China ist ein Sack Reis umgefallen" - Charakter. Mal im Ernst: Wann hat jemand das letzte mal eine Nachricht über den Irak und die umliegenden Gebiete gelesen, in der nicht das Wort "Anschlag" vorkam?

Also ich habe in der Schule (im Fach Sozialwissenschaften) noch gelernt, dass der Hintergrund von Terrorismus der ist, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Mißstände (... oder was Terroristen dafür halten ...) zu richten.

Man könnte also mit Fug und Recht behaupten, dass diese Terroristen sich quasi selbst ins Abseits drängen und das was sie dort veranstalten nicht nur barbarisch und grausam, sondern auch absolut "nutzlos" ist, da es im Grunde niemanden mehr nachhaltig schockiert. Das mag jetzt grausam klingen, aber es ist so. An die Details und Beweggründe dieser speziellen Tat wird sich in 2 Wochen keiner der hier anwesenden mehr erinnern. Darauf würde ich wetten.

Nur begreift das leider keiner der Verantwortlichen und deshalb wird wohl auch in Zukunft leider fleißig weitergebombt werden. Der Mensch ist sich halt selbst der größte natürliche Feind ...

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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03.03.2010 14:16 Uhr von M123
 
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Lösung: Man müsste alle Soldaten abziehen, einen großen Deckel drauf und deren Probleme dort würden sich ganz schnell selbst erledigen. Wie hab ich die Nase davon voll, dass diese Kulturverweigerer ihre ganze Gewalt in den Westen bringen.
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04.03.2010 20:23 Uhr von Bender-1729
 
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Die "riesen" Resonanz auf diese Nachricht zeigt genau was ich meine. 3 Kommentare (außer diesem hier) in 2 Tagen ...

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