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Mann ersticht seine Tochter und ruft zuerst den Imam an (Update)

Im Prozess um den Mord an seiner 15-jährigen Tochter hat sich der Vater nach dem Mord zunächst an seinen Imam gewandt, der im Prozess als Zeuge aussagte. Demnach hatte ihm Mehmet Ö. telefonisch mitgeteilt, er habe soeben seine Tochter getötet, da die 15-Jährige offenbar einen Freund habe.

"Ich habe wahrscheinlich einen Mord begangen, es ist jemand aus der Familie, den ich gerne habe", so zitierte der 31-jährige Imam den Vater. Der Mann befand sich zum Zeitpunkt des Telefonats auf einem Parkplatz. Als die Polizei eintraf, fragte er zwei Beamte zunächst, ob seine Tochter noch lebe.

Der Imam bezeichnete Mehmet Ö. nicht als strenggläubig, er sei vielmehr ein Durchschnittsgläubiger. "Was er getan hat, hat mit dem Islam nichts zu tun, niemand hat das Recht, einen Menschen zu töten", so der Imam. Das Mädchen hatte einer Freundin zufolge engeren Kontakt zu einem 17-jährigen Türken.


WebReporter: luce_solare
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Mord, Tochter, Türke, Zeuge, Imam
Quelle: www.mainpost.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2010 21:27 Uhr von 08_15
 
+35 | -12
 
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wenn das ein durchschnittlicher Muslim ist: möchte ich keinen streng Gläubigen sehen.

Danke für die Warung Imam



[ nachträglich editiert von 08_15 ]
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02.03.2010 21:35 Uhr von midnight_express
 
+27 | -7
 
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Mann, Mann: "Der Imam bezeichnete Mehmet Ö. nicht als strenggläubig, er sei vielmehr ein Durchschnittsgläubiger."

Wenn ich sowas lese, bekomme ich Angst, was für tickende Zeitbomben hier noch rumlaufen.


@techn9ne

Wer auf seine eigenen News verlinkt ist Shortie-Geil.
Kein guter Zug, von Dir.
^^

[ nachträglich editiert von midnight_express ]
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02.03.2010 21:40 Uhr von 08_15
 
+16 | -5
 
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@ tech: was hat das damit zu tun das er seine eigene Tochter ermordet hat und das der Imam das als Durchschnitt nennt, wenn die aus fehlendem Verstand und Macht ihre Kinder töten?

Hast doch vorhin selber geschrieben im Artikel mit der B>urka.

Es sind Spinner und da gibt es nicht zu diskutieren .

Das hier einige Türken mehr Eier in der Hose haben und sich selber in Gefahr bringen um anderen zu helfen sehe ich auch so. Hier pöbelt man die Rettungskräfte sogar an.

Die Dummheit hat halt keine Grenzen!
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02.03.2010 22:15 Uhr von midnight_express
 
+15 | -6
 
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@techn9ne: Ein gut gemeinter Rat: Melde dich für heute ab. Hast Dich schon wieder zum Mops gemacht.
Komm morgen wieder. Neuer Tag, neues Glück!
^^

Ach ja, Dein Link beschreibt eine ganz üble Sache.
Aber von 2007 Ereignisse posten ist ein bißchen lange her. Du findest bestimmt noch was aktuelleres.
Werde dann im Gegenzug auch mal auf die Suche gehen.
^^

Wünsche Dir eine gute Nacht.


Noch was!

es geht, glaube mir, es geht noch viel grausamer:

Wurde nicht vor ein paar Tagen hier eine News reingestellt, wo ein Mädchen lebendig eingegraben wurde?
In welchem Land ist das nochmal passiert?


[ nachträglich editiert von midnight_express ]
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03.03.2010 09:23 Uhr von kingmax
 
+6 | -1
 
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die eigene tochter: umbringen, ist das nicht mega pervers ? wie kann man sowas machen ? der muss wirklich primitiv und ein sehr kleines spatzenhirn haben. ich weiss es ist nicht die erste tochter die durch den vater oder sogar bruder umgebracht wurde und auch nicht die letzte, aber es scheint mir immer als würden diese menschen auf einem anderem planeten leben wo man noch mit steinen feuer macht, der fossile brennstoff noch gar nicht exisitiert, denn dieser muss aus den dummen lebewesen noch entstehen......
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03.03.2010 09:37 Uhr von Hawkeye1976
 
+3 | -11
 
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Schon seltsam: Wenn ein Mörder ohne muslimischen Hintergrund nach der Tat einen Priester anruft oder besucht, wird das höchstens in einem Nebensatz erwähnt.
Ist der Täter aber ein Moslem, der sich an einen Imam wendet, dann wird gleich eine News draus.

Schlachtet ein Christ seine Familie ab, dann ist das ein Familiendrama, nach religiös motivierten Gründen wird da erst gar nicht gesucht. Und selbst wenn es sie gibt, werden sie nur in den seltensten Fällen zu einem wesentlichen Aspekt der Berichterstattung.

Es wird gerne auf den Koran und den Islam eingeprügelt und dabei immer wieder gerne vergessen, dass vieles, was wir in der Bibel und im Christentum finden, sich ebensowenig mit unserer Verfassung und unseren Gesetzen in Einklang bringen lässt.
In der letzen Sendung von "Hart aber fair" zum Beispiel, in der es um die Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche ging, sagte Weihbischof H. J. Jaschke, dass solche Fälle erstmal kirchenintern untersucht werden müssten, bevor man diese der Staatsanwaltschaft melde und begründete dies mit dem Wesen der Kirche etc.
Hätte ein Imam eine solche Ungeheuerlichkeit von sich gegeben, wäre er am nächsten Tag von der versammelten Pressemeute geteert und gefedert worden. Aber wenn das ein Weihbischof der katholischen Kirche sagt, dann stört sich seltsamerweise niemand daran.

Was ich damit sagen will ist folgendes:
Bei aller gerechtfertigten Kritik an bestimmten Wertevorstellungen und Traditionen im Islam, sollte man doch nicht vergessen, vor der eigenen Haustür zu kehren. Es ist immer so leicht, den Splitter im Auge des anderen zu sehen, ohne dabei den Balken vor seinen eigenen Augen zu erkennen.

Zudem wird von den meisten hier die Aussage des Imams völlig falsch interpretiert. Die Tatsache, dass der Täter nur ein Durschnittsgläubiger war ist so zu bewerten, dass hier nicht primär der Glaube eine Rolle spielt, sondern die Traditionen.
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03.03.2010 10:26 Uhr von Alh
 
+6 | -3
 
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kommt einem die Galle hoch.
Die haben sie doch nicht mehr alle. Gehen hin und meucheln ihre eigenen Kinder weil ihnen der westliche Lebensstil nicht gefällt. Da fällt einem wirklich nichts mehr dazu ein.
Aha und deshalb hat er geistllichen Beistand gebraucht, weil er nicht strenggläubig ist? Lachhaft.
Ach ja und der Mord hat auch nichts mit dem Islam zu tun? Lügen, Lügen nichts als Lügen.
Ich glaub diesen Shit nicht mehr.
Raus aus D ohne Rückfahrkarte, sofort.
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03.03.2010 11:26 Uhr von sharp
 
+3 | -2
 
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hmm naklar kann man jetzt diskutieren ob die tat religiöse oder traditionelle hintergründe hat und ob sowas im islam häufiger vorkommt als in anderen Religionen....
fakt ist allerdings das ein großteil(statistisch uber 50%) dieser gewaltaten und morde auf das konto religiöser fanatiker gehen wobei alle weltreligionen,glaubesgemeinschafften und auch sekten gleichermaßen vertreten sind.

um es auf den punkt zu bringe es ist im endefekt egal welcher religion etc. ein mensch zugehörig ist sie müssen einfach lehrnen das sie nicht die wahrheit gepachtet haben bloß weil sie an irgendetwas glauben das sie für einzig richtig halten. und wenn es dann soweit geht das die eigenen doktrien anderen oder sogar den eigenen kindern aufgezwungen werden ist intoleranz und gewalt immer vorpogramiert.

[ nachträglich editiert von sharp ]
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03.03.2010 13:38 Uhr von meyerh
 
+5 | -1
 
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Familientragödien Rechtfertigung? Schon klasse wie hier immer von einigen, wenn es mal wieder bei Moslems zum Ehrenmord in der Familie kam, auf Familientragödien verwiesen wird als wenn das eine mit dem Anderen zu rechtfertigen sei.
@Pr3d4t0r @T9...
Danke für die Besipiele die ihr grade hier wieder gepostet habt was Familiendramen betrift. Ist euch eigentlich überhaupt dabei aufgefallen das bei diesen Tragödien, nichts anderes sind sie, die Täter die ganze Familie augelöscht haben und anschliessend sich selber das Leben genommen haben?
Würde ein Moslem (ich sage nicht Türke) seine ganze Familie auslöschen und sich dann selbst richten, wäre das genauso eine Tragödie, allerdings habe ich bis jetzt solch einen Fall noch nie erlebt von daher ist ein Hinweis durch euch mit Familientragödien oder deren Gleichsetzung mit bestialischen Ehrenmorden ein ekeleregender Versuch Ehrenmorde zu rechtfertigen.
Bei Ehrenmorden geht es um Menschen die in unserem Kulturkreis auch nach 30 Jahren des hier lebens immer noch nicht angekommen sind und ihre dumme kranke archaische Einstellung zum Thema Ehre auch noch an ihren Nachwuchs weitergeben und diesem so die Zukunft rauben die sie dann von Anderen einfordern. Wie abstossend ist es, wenn man seinem eigenen Kind, das man lieben sollte, ein schöneres besseres Lebens verwehrt anstatt es zu fördern nur weil man selbst zu dumm oder arrogant ist sich zu ändern.
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04.03.2010 11:37 Uhr von cemx1
 
+1 | -3
 
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@meyerh: Alles klar, wir sollen daraus verstehen, dass es besser gewesen wäre, dass nachdem er die Tochter umgebracht hat noch dazu die Frau umbringt und anschließend sich selbst. Dann ist es kein Ehrenmord mehr und alle sind Happy. Bilanz: evtl 3 Tote mehr aber egaaaal.

Nicht zu vergessen, Ehrenmorde sind bestialisch, Familiendramen sind harmlos.

Vielen Dank für deine Erläuterung. Ich fordere sanftere Strafen für Verbrecher die keinen Ehrenmord begangen haben. Ohne Hintergrund die ganze Familie auszulöschen ist doch normaaaal.

Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.


[ nachträglich editiert von cemx1 ]

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