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Fallschirm öffnete sich nicht - Soldat stürzt 1.200 Meter in die Tiefe und stirbt

Ein Soldat der österreichischen Armee kam bei einer Fallschirmübung ums Leben, weil sich bei seinem Sprung aus 1.200 Metern weder der Fallschirm, noch der Reserveschirm öffnete.

100 Meter nach seinem Sprung hätte der Soldat seinen Schirm öffnen müssen, doch dieser verweigerte seinen Dienst, so dass der sich 28-Jährige vom Hauptschirm trennt und den Reserveschirm nutzen wollte. Doch auch bei diesem versagte die Technik.

So stürzte der Österreicher im freien Fall zu Boden. Der Notarzt konnte keine Hilfe mehr leisten.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Österreich, Soldat, Tiefe, Fallschirm, Bundesheer
Quelle: www.krone.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2010 21:16 Uhr von SocaWarrior88
 
+7 | -0
 
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Wäre auch ein Wunder wenn er das überlebt.
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02.03.2010 21:39 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -1
 
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Unglaublich Tragisch ! Jetzt müssen die Behörden als erstes Ermitteln,warum sich beide Fallschirme n i c h t geöffnet haben. Mein Beileid der Familie.
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02.03.2010 22:58 Uhr von einsprucheuerehren
 
+3 | -2
 
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naja: bei deren Armee-Werbespots wunderts mich nicht, wenn die Ausrüstung genauso "professionell" ist.
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03.03.2010 00:03 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -0
 
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Dass sich gleich beide Schirme nicht öffnen, ist: entweder
- wirklich großes Pech
- einer Manipulation zu verdanken
- seiner eigenen Schlamperei beim Packen des Schirms geschuldet (wenn er sie selber gepackt hat)
- ein absichtlicher oder unabsichtlicher Bedienfehler


Alles möglich.
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03.03.2010 10:18 Uhr von nemesis128
 
+1 | -0
 
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hmm: Da hab ich als Laie mal ne Frage an Fallschirmspringer:
Wenn man merkt, dass der Schirm sich nicht öffnet, kann man den "Rucksack" nicht ausziehen, nach vorne nehmen und den Schirm von Hand herausholen? Natürlich wäre der Ruck sehr groß, aber man könnte ja vorher mit den Beinen durch die Armschlaufen steigen und sich am "Rucksack" festhalten.
Einen Versuch wäre es doch auf jeden Fall wert, oder?
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03.03.2010 13:24 Uhr von TaO92
 
+1 | -0
 
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Nach nem 1,2 KM fall brauch eig garkein notarzt mehr nachsehen :S
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03.03.2010 14:39 Uhr von nemesis128
 
+1 | -0
 
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@Ta092: Man beschleunigt nur auf einen gewissen Wert. Es ist also egal, ob man aus 500 Metern oder 1500 Metern runterfällt.
Und auch das haben Leute schon überlebt.
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03.03.2010 16:40 Uhr von brainbug1983
 
+1 | -0
 
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Jop ich mein die maximalgeschwindigkeit liegt irgendwo um die 200 km/h (je nach körperhaltung auch etwas schneller). Ob man dann aus 1.000m oder 20.000 m springt spielt von der Geschwindigkeit her keine Rolle mehr...

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