Fallschirm öffnete sich nicht - Soldat stürzt 1.200 Meter in die Tiefe und stirbt
Ein Soldat der österreichischen Armee kam bei einer Fallschirmübung ums Leben, weil sich bei seinem Sprung aus 1.200 Metern weder der Fallschirm, noch der Reserveschirm öffnete.
100 Meter nach seinem Sprung hätte der Soldat seinen Schirm öffnen müssen, doch dieser verweigerte seinen Dienst, so dass der sich 28-Jährige vom Hauptschirm trennt und den Reserveschirm nutzen wollte. Doch auch bei diesem versagte die Technik.
So stürzte der Österreicher im freien Fall zu Boden. Der Notarzt konnte keine Hilfe mehr leisten.