Kaffeetrinken senkt laut Studie das Schlaganfall-Risiko drastisch
Jüngst veröffentlichte Daten britischer Forscher zeigen, dass Kaffeetrinker ein um 30 Prozent geringeres Schlaganfall-Risiko haben als Nicht-Kaffeetrinker. Untersucht wurde das Kaffee-Trinkverhalten von knapp 10.000 Männern und 12.000 Frauen über einen Zeitraum von zwölf Jahren.
Das Ergebnis blieb auch nach einer Berücksichtigung der Faktoren Rauchen, Fettleibigkeit und Alkoholkonsum der Testpersonen unverändert. Die Menge des getrunkenen Kaffees sei dabei nicht entscheidend. Eine Tasse Kaffee täglich würde reichen.
Wie es genau zu dem Ergebnis kommt, können die Wissenschaftler anhand er vorhandenen Daten nicht sagen.