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Statt Abfindung sicherer Arbeitsplatz: Arbeitnehmer klagt gegen Diskriminierung

Ein älterer Arbeitnehmer klagte gegen seinen Arbeitgeber, weil dieser ihm im Zuge eines Personalabbaus keine Abfindung wie jüngeren Arbeitnehmern angeboten hatte. Stattdessen wurde der Arbeitsplatz des 50-Jährigen erhalten.

Der Arbeitnehmer, der eine hohe Abfindung von 171.000 Euro erwartet hatte, verlor die Klage gegen Altersdiskriminierung, da laut Gericht keine Diskriminierung vorlag. Durch den Erhalt seines Arbeitsplatzes ginge es ihm nicht schlechter als den jüngeren Kollegen.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist dazu da, es älteren Arbeitnehmern zu erleichtern, ihren Arbeitsplatz zu behalten.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Klage, Alter, Arbeitsplatz, Arbeitnehmer, Diskriminierung, Abfindung, Personalabbau
Quelle: www.forium.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2010 13:58 Uhr von Johnny Cache
 
+12 | -4
 
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Was für ein Arschloch: Allein schon für diesen groben Undank sollte man ihn jetzt wegen irgendeinem angenagten Brötchen fristlos auf die Straße setzen.
Wenn man bedenkt was die anderen Kollegen geben hätten ihren Job behalten zu dürfen ist dieses Verhalten schon mehr als frech.

[Edith]
Öhm, warum ist eigentlich ein Mensch Baujahr ´49 jetzt 50 Jahre alt? Gab es auch eine Mathe-Reform von der ich nichts mitbekommen habe?

[ nachträglich editiert von Johnny Cache ]
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02.03.2010 14:03 Uhr von PeterLustig2009
 
+11 | -5
 
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OMG den sollte man rausschmeißen und: zwar ohne seine Abfindung.

Auf der einen Seite jammern alle dass sie ihren Job verlieren und dann gibt es solche Spinner die klagen weil sie da bleiben dürfen.

Trottel
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03.03.2010 08:10 Uhr von wil178
 
+1 | -3
 
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Auf die Seite der Arbeitgeber ???? Man muss sich sicherlich nicht auf die Seite der Arbeitgeber stellen, da es sich meist um juristische Personen und keine natürlichen Personen handelt, denn wer da glaubt er wäre Arbeitgeber ist auch nur bezahlter Despot der juristischen Person. Die tatsächlichen Arbeitgeber sprich Aktionäre der AG´s und Gesellschafter irgendwelcher GMBH´s sitzen auf den Bahamas und lassen Gott einen guten Mann sein und kümmern sich einen Dreck um Menschen in ihren Firmen - sie interessieren sich nur für Kapitalertrag und nichts anderes - die Arbeitgeber, die soziale Verantwortung getragen haben sind leider alle ausgestorben oder im Ruhestand - die Industrielandschaft wird von "Pseudobesitzern" sprich Managern "entmenschlicht" und nicht von Arbeitgebern, die das ganze nicht interessiert !
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29.04.2010 15:43 Uhr von supermeier
 
+0 | -0
 
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Verständlich ist es schon: Er ist 50, also noch 15 Jahre bis zu Rente.

15*12=180 Monate

171000 / 180 = 950 Euro im Monat bis zum Eintirttt der Altersrente.
Daneben noch einen kleinen Nebenjob, oder sogar Vollzeit, besser geht´s nicht.

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