02.03.10 10:35 Uhr
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Chile: Erdbeben hat die Tageslänge verändert

Das heftige Erdbeben in Chile hat riesige Auswirkungen auf den gesamten Planeten Erde.

Forscher haben berechnet, dass das Beben die Erdachse um etwa acht Zentimeter verschoben hat.

Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Länge der Tage auf der Erde, welche sich um über eine Mikrosekunde verkürzt hat.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wissenschaft, Tag, Erdbeben, Chile, Beben
Quelle: www.dnews.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2010 10:36 Uhr von Newsfun
 
+131 | -6
 
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ach verdammt: noch weniger schalf :D ... Extrem schlimm was da wieder passiert ist..
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02.03.2010 10:44 Uhr von Showtime85
 
+38 | -17
 
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Oh mein Gott: eine Mikrosekunde
oh mein Gott dnews noch eine mikrosekunde
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02.03.2010 10:46 Uhr von brycer
 
+54 | -17
 
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Wahnsinn! Nur noch knapp 1000 solcher Erdbeben und schon ist der Tag um eine Sekunde kürzer. ;-P
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02.03.2010 10:56 Uhr von Graf_Kox
 
+39 | -3
 
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Ich fordere eine zusätzliche Zeitumstellung irgendwann im Jahr um das wieder auszugleichen.
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02.03.2010 10:58 Uhr von lina-i
 
+79 | -4
 
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@ brycer: Nicht ganz...

Es bedarf 1000000 solcher Erdstöße, damit der Tag eine Sekunde kürzer wird.

milli - mikro - nano - piko - ...

Nun müssen aber auch alle Atomuhren wieder nachgestellt werden...

[ nachträglich editiert von lina-i ]
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02.03.2010 11:01 Uhr von brycer
 
+43 | -2
 
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Oooops: Stimmt, du hast Recht.
Mikro ist ja der millionste Teil einer Einheit. Milli wär ja der tausendste.

Ich stell mich ins Eck und schäm mich. :-P
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02.03.2010 11:17 Uhr von ionic
 
+2 | -0
 
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war doch damals: beim tsunami hier mit indonesien auch so... da hat sich auch die erdachse etwas verschoben...
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02.03.2010 11:24 Uhr von Bokaj
 
+4 | -5
 
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Solange sich die Erdachse nicht mehr verschiebt .
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02.03.2010 11:34 Uhr von napster1989
 
+25 | -1
 
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Aber krass: das man soetwas so schnell so präzise berechnen kann. Respekt.
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02.03.2010 12:06 Uhr von blade31
 
+5 | -5
 
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wow: eine Mikrosekunde, genauso lange hat es gedauert diese "News" zu schreiben
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02.03.2010 12:26 Uhr von x4z7ya
 
+2 | -1
 
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Schlafprobleme: Das erklärt wohl auch die ganzen Schlafprobleme welche die Leute nach dem Erdbeben nun haben!
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02.03.2010 12:29 Uhr von mr_shneeply
 
+1 | -9
 
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wie? also noch 10 Erdbeben und es ist ne Stunde?

Sorry.. aber ich bin etwas gejetlagged wegen der micromillionstel Sekunde.
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02.03.2010 12:31 Uhr von LocNar
 
+4 | -2
 
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Ich habe mich schon gewundert, warum ich mich seit letztem Samstag so fühle, als hätte ich einen Jet-Lag.
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02.03.2010 12:31 Uhr von Maegdalicious
 
+11 | -1
 
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wasss: wie soll ich denn meine arbeit schaffen :(
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02.03.2010 12:31 Uhr von Maegdalicious
 
+1 | -2
 
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wasss: wie soll ich denn meine arbeit schaffen :(
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02.03.2010 12:32 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -5
 
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Kein Problem :): Dann jagen wir auf der "anderen Seite" ein paar Atombomben hoch und schon passt es wieder :)

Mein Gott - 1 Mikrosekunde -
Also ob das nicht schon Millionen mal passiert wäre im Laufe der Billionen Jahre der Erdgeschichte.
99,9999999999999 % der Spezies auf dem Planeten dürfte das ziemlich am Arsch vorbeigehen, nur ein paar Homo-sabiens machen deshalb ein riesen Fass auf .......

:)
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02.03.2010 13:16 Uhr von projekt_montauk
 
+4 | -6
 
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Ich finde: das gar nicht so lustig ...
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02.03.2010 13:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
+11 | -1
 
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Halb so wild durch einen nächste Woche herabstürzenden Meteor, der aus der gegenrichtung kommt, werden wir wieder 20 cm nach aussen verschoben, das verlängert den Tag dann gleich um 3 micro-Sekunden.
Im Übrigen - also wir unseren Mond noch nicht hatten, da dieser nach der momentan gängisten Theorie durch einen Zusammenstoss entstand - hatte der Erdentag nur 5 Stunden. 2 Stunden Arbeit am Tag und 2 Stunden Schlaf - aber 3 Stunden im Stau stehen, das geht mal erst gar nicht.
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02.03.2010 13:41 Uhr von cheetah181
 
+4 | -2
 
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super: Das heißt wir brauchen noch 59.999.999 Beben damit es eine "dnews" weniger pro Tag gibt.
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02.03.2010 14:14 Uhr von Jorka
 
+2 | -1
 
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Dafür fordere ich einen Ausgleich im Hochsommer: lasst uns die Uhr nochmal um zwei Stunden vorstellen, dann kann der Norden in Zukunft auch mit Mitternachtssonne werben. :-)
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02.03.2010 14:20 Uhr von ich212
 
+2 | -0
 
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quelle: sagt doch viel mehr als der artikel selbst
als ich kurz davor war das anzuklicken wusst ich das es von dnews ist^^
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02.03.2010 14:43 Uhr von brainfetzer
 
+2 | -1
 
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Furz im Wind: Trotzdem Interessant.
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02.03.2010 15:36 Uhr von infi123
 
+2 | -0
 
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Endlich hatten die Forscher mal wieder was zu tun.

Jetzt müssen sei leider wieder warten bis irgendwo ne Kontinentalplatte rabatz macht..
In der Zwischenzeit berechnen sie, wieviele Mikrosekunden sie an kostbarer Forschungszeit vergeudet haben hihi
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02.03.2010 16:07 Uhr von Artanis16
 
+2 | -0
 
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Versteh ich net: Wie kann die Änderung der Achse die Länge eines Tages verändern. Oder geht es hier um einen Tag in Chille?
Wenn sich nur die Achse verändert, musst der Tag zwangsweise wo anders um die gleiche Zeit länger werden.
Der Tag an sich kann sich nur verkürzen wenn die Erdrotation an Geschwindigkeit zunimmt..
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02.03.2010 16:37 Uhr von InDeMioN
 
+2 | -0
 
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..ich versteh das so, dass mit der Achse die Schräglage der Erde gemeint ist. Neigt sich also die Ache in eine bzw. andere Richtung wird das "Schlingern" der Erde entweder stärker oder schwächer, wodurch sich dann logischerweise auch die Länge des Tages verändert.

Ich muss aber (mal wieder) project_montauk zustimmen ...weil ich es schon bemerkenswert finde, dass ein Erdbeben überhaupt die Erdachse verändern kann...

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