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Schreibwarenhersteller Herlitz möglicherweise vor dem endgültigen Aus

2002 hatte das Berliner Unternehmen Herlitz bereits Insolvenz angemeldet. Jetzt wollte Pelikan das Traditionsunternehmen kaufen.

Doch eine Klausel im Übernahmevertrag besagt, das Pelikan mindestens Dreiviertel des Kapitals des Schreibwarenherstellers erwirbt.

Da die bisherigen Aktionäre die Anteile nicht zu dem angebotenen Preis abtreten wollen, steht die Übernahme nun auf der Kippe. 1.000 Arbeitsplätze würden dann endgültig wegfallen.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Übernahme, Entlassung, Insolvenz, Schreibware, Herlitz
Quelle: www.bz-berlin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2010 09:55 Uhr von chip303
 
+5 | -0
 
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Jo, schnell noch die wertlosen Aktien vergolden, ohne Rücksicht auf die Leute, die das Unternehmen groß gemacht haben...
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02.03.2010 10:20 Uhr von Conner7
 
+4 | -0
 
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Tja beim lieben Geld sind soziale Aspeckte (Arbeitsplätze) scheinbar nebensache.

So sind sie, die Reichen.
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02.03.2010 10:23 Uhr von Prentiss
 
+3 | -0
 
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ah herlitz, die marke mit dem überteuerten zeug. ^^
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02.03.2010 14:12 Uhr von ASENKRAFT
 
+1 | -0
 
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Herlitz hat sich selbst gerichtet. Ich schreibe immer mit einem bestimmsten Kugelschreiber von Herlitz, nun war er mal wieder alle, also gehe ich zu Kaufhof und kaufe mir einen neuen Kugelschreiber.

Zuhause merke ich daß der Kugelschreiber nicht von Herlitz ist sondern von einer Chinamarke.

Ich hab mal ein bißche nachgeforscht und herausgefunden das Herlitz schon lange in China produzieren läßt.

Also werden die Herlitz-Produkte nicht aussterben sondern nur die deutschen Arbeitsplätze!

Genau wie bei Märklin und Co..
So läuft es heuzutage. In der Welt gilt das Gesetz des stärkeren, und Deutschland hat schon lange keine starke Regierung mehr.

ich glaube seit 19..!

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