"Fairtrade"-Kaffee: Starbucks setzt bei Kaffeebohnen vermehrt auf fairen Handel
Die Kaffeehaus-Kette Starbucks setzt vermehrt auf Kaffeegetränke, deren Bohnen fair gehandelt wurden.
Eine Preiserhöhung wird es deshalb nicht für die Kunden geben, wie das Unternehmen bekannt gab. Zukünftig sollen in ganz Europa 300.000 Kaffee-Getränke mit Bohnen aus dem fairen Handel über die Ladentheke gehen und dies täglich.
Hierdurch nehmen die Bauern, die diese Bohnen verkaufen, 2,6 Millionen Euro ein. Die Bauern rechnen durch die Erweiterung des "Fairtrade"-Angebotes mit einem Umsatzplus von etwa 15 Prozent. Dies hat für das Unternehmen vor allem Marketinggründe, wie Svend Janssen mitteilte.