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GB: Werden die zwei geplanten Flugzeugträger für die britische Marine gebaut?

Meistens waren es die großen Kreuzer der Kriegsmarine, die der Aufrechterhaltung der Weltmacht Großbritannien halfen. Jetzt ist geplant, dass die HMS Queen Elizabeth und ihr Schwesterschiff HMS Prince of Wales das Aushängeschild der britischen Marine werden, aber es besteht die Möglichkeit des Scheiterns.

Momentan hat die britische Marine drei Trägerschiffe der Invincible-Klasse, die jedoch nur 20 Prozent (20.000 Tonnen) der größten Flugzeugträger der US-Nimitz-Klasse (rund 100.000 Tonnen) haben. Rund 65.000 Tonnen sollen beide Trägerschiffe auf die Waage bringen und 1.500 Besatzungsmitglieder haben.

40 Kampfflugzeuge und 25 Hubschrauber könnten gleichzeitig beherbergt werden. Als wenn die Finanzkrise und das knappe Budget vorhersehbar waren, hatte man schon Zehntausende Tonnen Stahl geordert und mit dem Bau begonnen. Der "Telegraph" fragte schon, ob man sich das Milliardenprojekt leisten könne.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Militär, Marine, Flugzeugträger, HMS Queen Elizabeth
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2010 18:05 Uhr von jsbach
 
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Das es den Briten Ernst damit ist, da gibt es schon Spekulationen, ob man nicht eines der Schiffe nach Indien verkaufen könnte... (Bild zeigt Symbolzeichnung des Flugzeugträgers)
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01.03.2010 19:04 Uhr von Spafi
 
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planen - bauen: Wozu sollte man die denn sonst planen?
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02.03.2010 09:04 Uhr von TrangleC
 
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Ich hab mich schon oft gefragt wie die Briten und die Franzosen sich Flugzeugträger und Atom-U-Boote leisten können wärend wir in Deutschland, mit einer deutlich größeren Wirtschaft und theoretisch auch deutlich mehr Geld, uns so viele Sachen nicht leisten können. Zumindest die Franzosen haben ja auch ein umfangreiches Sozialsystem zu finanzieren und bekommen sowas trotzdem hin.

Vermutlich ist das ein Hinweis darauf was viele Experten und Kabarettisten immer wieder sagen, dass die Idee von Kohls Bande die Wiedervereinigung über die Sozialsysteme zu finanzieren verheerend und dumm war.

Heutzutage wird immer wieder von Neoliberalen und falschen Konservativen behauptet der Sozialstaat sei überholt und es sei unausweichlich und Gott gegeben dass er abgeschafft oder zusammengekürzt werden müsse. Und die Leute glauben das weil es ihnen seit 20 Jahren immer und immer wieder eingehämmert wird.

Man findet aber überall wo man genauer hinsieht, selbst in Nachrichten wie dieser hier, Hinweise darauf dass es nicht so ist.

Wenn sich die Franzosen und Briten Sozialsysteme, Gesundheitssysteme und Zeug wie Flugzeugträger leisten können, warum können wir uns dann angeblich nichts von alledem leisten?

Ich weiß, in dieser Nachricht geht es darum dass die Schiffe vielleicht doch nicht gekauft werden, aber das sicher nur wegen der Wirtschaftskrise. Ich rede davon was Jahrzehntelang vor der Krise der Fall war.
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06.03.2010 06:38 Uhr von hofn4rr
 
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@TrangleC: >> Wenn sich die Franzosen und Briten Sozialsysteme, Gesundheitssysteme und Zeug wie Flugzeugträger leisten können, warum können wir uns dann angeblich nichts von alledem leisten? <<

der unterschied zu den anderen ist einfach der umstand, das wir zwei weltkriege verloren haben.

wenn es darum geht u-boote zu verschenken spielt geld ja auch eine eher untergeordnete rolle.

>> Ich rede davon was Jahrzehntelang vor der Krise der Fall war. <<

schon klar, nur spielt das ebend keine rolle wenn den wünschen der alliierten nachgegeben werden muss, wie beim herrn guldenberg im dezember, wo er noch fest entschlossen war keine weiteren kontingente mehr in den krieg zu schicken.

im übrigen halte ich flugzeugträgerverbände eher weniger zweckmässig zur verteidigung.

falls man es mal mit richtigen gegnern zutun haben sollte, machen antischiffsraketen aus dem verband einen schrotthaufen unter wasser.

und apropo wirtschaftskrise.
während der letzten grossen depression wurde auch überall wie verrückt gerüstet, und deutschland durfte auch nur das zur verteidigung auf see und land aufbauen was von den alliierten erlaubt war.

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