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China plant mit eisfreier Arktis

Aufgrund der zunehmenden globalen Erwärmung findet sich jedes Jahr weniger Eis in der Arktis.

China bereitet sich bereits auf die wirtschaftlichen Möglichkeiten einer komplett eisfreien Arktis vor. Allein auf dem Weg von Shanghai nach Hamburg könnten so 6.400 Kilometer gespart werden.

Zu den verschiedenen chinesischen Maßnahmen gehören der Bau von Eisbrechern ebenso, wie die Vorbereitung der Ausbeutung von Ressourcen am Meeresgrund.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Planung, Arktis
Quelle: www.dnews.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2010 15:56 Uhr von DeralteAlmoehi
 
+32 | -5
 
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China: ist ja echt schon wieder mal armselig...Alle wollen sich den "Arsch aufreisen" um die Umwelt mit der Arktis usw zu retten... und was macht China?
Denkt mal wieder nur an den Profit, Absurd!!!
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01.03.2010 16:18 Uhr von AnsE119
 
+2 | -27
 
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01.03.2010 16:21 Uhr von Major_Sepp
 
+12 | -1
 
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der Arktis sollen auch laut neuesten Schätzungen 13 % der bisher unentdeckten globalen Erdölreserven liegen.

Ob die das mit "Ausbeutung der Ressourcen" meinen?
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01.03.2010 16:27 Uhr von Mr.Gato
 
+5 | -15
 
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01.03.2010 16:35 Uhr von Jones111
 
+10 | -1
 
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[Ironie]Super Idee: Nehmen wir den Eisbären die kleine Eisscholle weg, die sie noch haben! Dann kann China den Walfang erweitern und die (halb)ertrunkenen Eisbären gleich mit fischen.

Weitere Idee: Den leeren, flachen Meeresgrund als Giftmülldeponie verwenden.

Wäre das nicht schön?[/Ironie]
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01.03.2010 16:53 Uhr von Blackybd2
 
+7 | -1
 
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@AnsE119: Wenn man keine Ahnung hat... Fail.
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01.03.2010 17:24 Uhr von quantum9999
 
+3 | -2
 
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Ressourcen: Russland und Kanada fordern ja, die Arktis unter den Anrainerstaaten in Sektoren aufzuteilen. Ich hoffe, dass das nie passieren wird.
Ich sehe schon große Konflikte auf die Weltbevölkerung zukommen, wenn jedes Land versucht seinen Teil vom Kuchen abzubekommen.
Das letzte was die Menschheit braucht ist noch mehr Erdöl. Hoffentlich kapieren das die Regierungen bevor die ersten Erdölplattformen dort stehen und die Umwelt noch weiter ruinieren.
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01.03.2010 17:30 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -0
 
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Nichtnur China hat Szenarios dafür.
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01.03.2010 18:20 Uhr von Edenman8
 
+4 | -5
 
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böses china: wer war nochmal umweltsünder nr1?
die USA
wer will dort bohren und setzt sich schon mit dieser "anreinerstaaten"-idee für dieses öl ein?

und aus einem kommentar durfte ich lesen
"alle wollen die ulwelt schützen, und china verschmutzt weiter und nutzt das dann auch noch"
"alle" dazu zählen ungefähr 75% der europäer. viellt 30% der amis naja und das war es dann auch schon
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01.03.2010 18:25 Uhr von Intelligenz
 
+4 | -1
 
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wenn nich china: dann ein anderes land...

irgendein geldgeiler wird sich schon finden...
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01.03.2010 18:56 Uhr von certicek
 
+0 | -0
 
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Arktische Eisdecke im vorigen Jahr zugenommen: Zitat:
"Die Gesamtfläche der treibenden Eisschollen im Nordpolarmeer hat sich im Jahr 2009 gegenüber dem Tiefstwert von 2007 um 21 Prozent auf 5,2 Millionen Quadratkilometer vergrößert."

Quelle: http://de.rian.ru/...
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01.03.2010 19:13 Uhr von Baran
 
+4 | -1
 
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Tja pech für china: http://de.rian.ru/...


Wissenschaft und Technik
Arktische Eisdecke im vorigen Jahr zugenommen
18:53 | 01/ 03/ 2010

MOSKAU, 01. März (RIA Novosti). Die Gesamtfläche der treibenden Eisschollen im Nordpolarmeer hat sich im Jahr 2009 gegenüber dem Tiefstwert von 2007 um 21 Prozent auf 5,2 Millionen Quadratkilometer vergrößert.

Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des russischen Dienstes für Hydrometeorologie und Umweltkontrolle hervor.

Zugleich liegt dieser Wert um 17 Prozent unter der Durchschnittsnorm von 6,3 Millionen Kilometer, heißt es.

Die Meeres-Eisdecke spielt im Wechselverhältnis zwischen der Arktis und dem übrigen Teil des globalen Klimasystems eine wichtige Rolle und ist gleichzeitig ein Indiz für Klimaänderungen im Arktisgebiet.

Das Schrumpfen der Meeres-Eisdecke, das seit Anfang der 1980er Jahre des 20 Jahrhunderts beobachtet wird, hatte sich Ende der 1990er Jahre drastisch beschleunigt und im September 2007 einen Tiefstwert von 4,3 Millionen Quadratkilometer erreicht.

Im September 2008 nahm die Gesamtfläche des arktischen Eises wieder auf 4,7 Millionen Quadratkilometer zu. Zwar habe sich die Meeres-Eisdecke in den sibirischen Arktismeeren (der Karasee, der Laptewsee, dem Ostsibirischen Meer und der Tschuktschensee) im September noch schneller verringert, aber es sei im Jahr 2009 zu keinem weiteren Eisrückgang gekommen, so der Bericht.

der klimaschwindel kann nicht lange bestehen.
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01.03.2010 21:10 Uhr von matzze
 
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shock: Ist doch wirklich erschreckend wie hart die Wahrheit ist...
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01.03.2010 23:45 Uhr von nyquois
 
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nur gut: dass die arktis nicht taut.
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02.03.2010 01:08 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -1
 
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Das schlimme ist: Man kann praktisch nichts dagegen tun.

Sollen doch die Chinesen ihre Meere ausbeuten, die Afrikaner ihre Wildnis zerstören, die Südamerikaner ihren Regenwald abholzen. Lasst sie es machen. Was zerstört ist, ist zerstört. Irgendwann sind die Fische gefressen, das Wasser verseucht, die Regenwaldflächen versandet.

Und dann bekommen diese Frevler für ihr Tun die Quittung.

Deutschland sollte nur dann zusehen, die Grenzen zu verrammeln, wenn diese Scharen dann um Asyl bitten.
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02.03.2010 06:40 Uhr von Jaegg
 
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außerdem wenn sie mit einer "eisfreien" arktis rechnen ... wofür wollen se dann eisbrecher? ?!

mal davon abgesehen, dass die die eisschmelte wenn überhaupt eh nur vorübergehend wäre...
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02.03.2010 14:24 Uhr von ltdada
 
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Ganz gemäß dem chinesischen Sprichwort : „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen.“
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06.03.2010 08:22 Uhr von Ashert
 
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Was redet ihr? Leute dreht mal bitte nur eure Tastatur um, na was steht da? Made in... ?

So und jetzt bitte in die Ecke stellen und sich schämen! Solange man noch selber immer die Nachfrage für die Billigangebote stellt, kann man doch nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen!

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