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Griechenland-Krise: Jean-Claude Juncker sagt den Spekulanten den Kampf an

ShortNews berichtete bereits über die Finanz-Krise in Griechenland und darüber, dass die Spekulanten versuchen, aus den Schwierigkeiten des Euro-Landes hohe Gewinne zu erzielen.

Jean-Claude Juncker, der Vorsitzende der Euro-Gruppe, sagte jetzt den Zockern den Kampf an. Er erklärte, dass die "Folterwerkzeuge im Keller" bereit lägen und im Bedarfsfall auch zum Einsatz kämen.

"Wir müssen das Primat der Politik wieder stärken, sie muss die Finanzmärkte stoppen können", so Juncker weiter.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Krise, Griechenland, Jean-Claude Juncker
Quelle: finanzen.aol.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2010 13:29 Uhr von rheih
 
+6 | -1
 
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Es kann und darf auch nicht sein, dass einige wenige, um ihren Reichtum noch weiter aus zu bauen, den Rest der Welt in den Ruin treiben!
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01.03.2010 16:59 Uhr von mr.sky
 
+3 | -0
 
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@author: warum den nicht?
Dann sei doch auf der Seite die ihren Reichturm weiter ausbauen. Kauf einfach Fonds der auf eine Pleite Griechenlands spekulliert und fertig.
Oder spekulliere eben auf die andere Seite, dass Griechenland _nicht_ Pleite geht. Man kann beides!.

Im Grunde sollte man Griechenland pleite gehen lassen. Wie auch seriöse Quellen schreiben, haben sie Jahrelang ihre Zahlen gegenüber der EU deutlich gefälscht!.
Wenn andere Staaten auch pleite gehen, dann ist das eben so.
Der Euro wird dann als "Projekt" scheitern!. Viele (und auch ich) wollen eh die D-Mark zurück.
Dann nämlich würden sich die Schweine nicht trauen z.B 3.10 DM für einen Liter super auf die Tankanzeige zu schreiben.:-)
Ich weiß noch damals im Jahre 2001 wo Benzin über 2 DM nach oben schoss und damals die LKW-Fahrer viele Tankstellen als Protest blockiert haben. Und heute regt sich fast keiner mehr auf, wenn das Benzin fast 3 DM pro liter erreicht.

Also.
Zurück zur D-Mark (viele Rechnen noch in D-Mark im Kopf) Euro als Währung scheitern lassen!

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