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Schottische Klosterschwester erbt Puff von der Mutter

Nachdem eine 75-jährige Frau starb, hinterließ sie zwar ein Vermögen, jedoch gab es auf den ersten Blick keine Verwandten. Auch ein Testament hatte die Dame nicht hinterlegt.

Nachdem Ahnenforscher den Stammbaum und das Leben der Verstorbenen durchleuchtet hatten, haben sie eine Tochter ausfindig gemacht. Die Verstorbene hatte in jungen Jahren in einem Zirkus gearbeitet, wurde schwanger und gab das Kind in ein Waisenhaus.

Nun hat eine Nonne aus der Nähe Glasgows das Erbe der Mutter bekommen: Anteile an einem Haus inklusive gut laufendem Freudenhaus. Die Nonne hat sich umgehend von dem "Objekt" getrennt und das Geld gespendet.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mutter, Vermögen, Puff, Nonne, Testament, Freudenhaus
Quelle: www.krone.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2010 09:58 Uhr von chip303
 
+24 | -3
 
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Das ist ja mal kurios :) Mutter hat n Laufhaus und die Tochter is n Pinguin... und beide wissen nix voneinander...
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01.03.2010 10:48 Uhr von Wieselshow
 
+13 | -4
 
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Die hätten gutes Geschäft machen können und hätten noch mehr dafür spenden können. Aber nein, die denken nur an sich...
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01.03.2010 11:25 Uhr von schalischien
 
+6 | -1
 
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Was nicht passt wird passend gemacht! Soll sie doch einfach ein paar Kreuze aufhängen und die Nutten umsonst durchfüttern problem gelöst.
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01.03.2010 11:55 Uhr von VinceVega78
 
+17 | -13
 
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hätte ja eine Kirche daraus machen können, dann hätten es die Männer statt mit Prostituierten mit Kindern getrieben...
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01.03.2010 13:31 Uhr von Rukoch
 
+4 | -2
 
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Haha: Ich hätte ja an der Stelle der Nonne das Freudenhaus behalten. Mit dem regelmäßigen Einkommen hätte sie noch mehr spenden können! Ich bin sicher, Gott hätte da mal ein Auge zugedrückt! ;)
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01.03.2010 14:32 Uhr von Windoofuser
 
+2 | -1
 
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gleich nach dem lesen der überschrift war klar, was sie damit machen wollte ^^

Super gemacht ! jez muss ich mir nen andren ort zum Poppen suchen ! xD
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01.03.2010 15:47 Uhr von weg_isser
 
+2 | -0
 
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Im Namen der Kirche weiterlaufen lassen, dass Bordell. Und den Gewinn für Hilfsprojekte einsetzen. Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel.

Dazu kommt ja noch...das der ein oder andere Mann auf Nonnen steht. ^^ Da muss man schonmal bischen wirtschaftlich denken...auch als Kloster!
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01.03.2010 20:58 Uhr von müderJoe
 
+1 | -0
 
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Klosterfrau Melissengeist: Klosterpuff Melissengeist hätt ich den dann genannt.

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