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28.02.10 15:11 Uhr
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GB: UFO-Berichte kommen in den Reißwolf

Nachdem das britische Verteidigungsministerium bereits letztes Jahr ihr jahrzehntelang geöffnetes UFO-Büro geschlossen hat, gab es nun bekannt, dass alle eingehenden UFO-Berichte vernichtet werden, da durch UFOs keine Gefährdung für das Land bestehe.

Eingehende UFO-Meldungen werden in Zukunft nach einer Frist von 30 Tagen vernichtet.

Dem UFO-Schreibtisch im Verteidigungsministerium wurden mit 634 Berichten 2009 die zweithöchste Menge an UFO-Sichtungen gemeldet. Nur 1978 war die Anzahl mit 750 noch höher.


WebReporter: ufonews
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Bericht, UFO, Büro, Verteidigungsministerium, Reißwolf
Quelle: www.google.com
Meinung des Autors zum Thema:
 
+9 | -2
 
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Dr. David Clark, dem diese Meldung übermittelt wurde erhielt auch den Originalbericht des zuständigen Staatssekretärs.

Darin zeigte es sich, dass die Briten nun den USA in dieser Sachen folgen, die bereits zu ende des Projekts Blue Book meinten, dass sich in Zukunft private Organisationen um UFOs kümmern sollten, da die kein nationales Interesse böten. Dies ist bereits 40 Jahre her.

Auf Deutsch gesagt bedeutet dies, dass man sich nicht mehr mit dem Unsinn der Ufologen beschäftigen will.
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen verschwörung!   
 
+16 | -1
 
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28.02.2010 15:37 Uhr von Alice_undergrounD
etz werdne die akten vernichtet, um alles zu vertuschen! -.- sie sind also bereits unter uns o0
Kommentar ansehen Komisch!   
 
+9 | -3
 
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28.02.2010 16:54 Uhr von Hartz4User
Sonst war jede Regierung heiss hinterher, wenn es irgendwelche Sichtungen gab. Warum plötzlich denn nicht mehr ? Verschwörung hin oder her, da iss was faul.
Kommentar ansehen xD   
 
+4 | -5
 
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28.02.2010 18:18 Uhr von Goldberg065
ich hab gesehen, 3 komments und hab gewettet das schon einige von vertuschen reden ... was denn auch sonst... :D hahahah
Ist doch eigentlich scheissegal was die regierung macht IMMER vermutet man irgendeine geheime Operation dahinter... Aber die tatsache einzusehen, dass es quatsch ist sich mit UFOs usw zu beschäftigen, weil es sinnlos herausgeschleudertes Geld ist, wäre ja viel zu langweilig -.-
Kommentar ansehen Da kann endlos über die   
 
+2 | -4
 
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28.02.2010 20:42 Uhr von jsbach
Thematik diskutiert werden.
Fakt ist, weg mit den alten oder neuen Akten. Für MICH alles Humbug.
Kommentar ansehen Hartz4User   
 
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28.02.2010 23:39 Uhr von mEtzGER187
"Sonst war jede Regierung heiss hinterher, wenn es irgendwelche Sichtungen gab. Warum plötzlich denn nicht mehr ? Verschwörung hin oder her, da iss was faul."

Vielleicht scheißen sie auf die Verschwörung weil sie längst die Wahrheit kennen ;)

Wir haben übrigens in Deutschland ein UFO melde Telefon, mehr als eins brauchen wir anscheinend nicht da es eh immer bewölkt ist -.-

Man ich hab nen Teleskop und kann nie die Sterne sehen sonn mist :(

Peace

[ nachträglich editiert von mEtzGER187 ]
Kommentar ansehen UFOs keine Gefahr?   
 
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01.03.2010 00:07 Uhr von Hanmac
Torchwood sieht das bestimmt anders
Kommentar ansehen @Komisch   
 
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01.03.2010 18:49 Uhr von ufonews
" Sonst war jede Regierung heiss hinterher, wenn es irgendwelche Sichtungen gab. Warum plötzlich denn nicht mehr ? Verschwörung hin oder her, da iss was faul."

Das stimmt so nicht, und da ist auch nichts faul. Man muss dies aus der UFO- Historie heraus sehen. Zu Beginn des Phänomens war es logisch, dass sich die Regierungen um die Berichte kümmerten. Schließlich war kalter Krieg und die Dinger hätten ja eine Erfindung der jeweiligen Gegenseite sein können. Im Lauf der Jahre wurde allerdings erkannt, dass nichts an den Geschichten dran ist und dass man die Sichtungen durch ehrliche Zeugen fast alle erklären kann.

Dass mittlerweile viele Länder ihre Akten freigaben zeigt dies doch deutlich auf. Das UFO- Phänomen ist in erster Linie ein Kopfphänomen und kein Naturwissenschaftliches.

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