28.02.10 12:24 Uhr
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Produktionsfehler soll Schuld am Listerien-Käse sein

Das Unternehmen Prolactal teilte mit, dass ein betriebsinterner Fehler die Ursache für den mit Listerien verseuchten Magerkäse ist.

Schutzkulturen seien zwei Mal ausgetauscht worden, versehentlich gegen eine Sorte, die keinen ausreichenden Schutz gegen Listerien bieten, so das Unternehmen weiter.

Die Firmenleitung hätte über den Kulturenwechsel informiert werden müssen, was offensichtlich nicht geschah. Die firmeneigenen Kontrollen hätten somit total versagt.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schuld, Produktion, Käse, Listerien, Prolactal
Quelle: diepresse.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2010 12:24 Uhr von chip303
 
+3 | -0
 
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Ich möchte gar nicht so genau wissen, in welchen Lebensmittelbetrieben die internen Kontrollen noch so versagen...*würg*
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28.02.2010 12:33 Uhr von Hartz4User
 
+2 | -1
 
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@autor: was uns nicht umbringt, macht uns stärker.
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28.02.2010 13:44 Uhr von frederichards
 
+1 | -2
 
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Hatte ich schon gesagt! Der Hersteller wird dafür verantwortlich gemacht, nicht der Lidl-Konzern übernimmt die Verantwortung - warum?

Die haben die Knebelverträge mit dem Hersteller geschlossen, oder?

Lidl hat keine lückenfreie Qualitätssicherung, weil es den Gewinn schmälern würde. Was sind da ein paar Tote?

Lidl trägt für mich weiterhin die alleinige Verantwortung an der Verbreitung des todbrigenden Käses.
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28.02.2010 15:16 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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Verantowrtung trägt primär: der Hersteller, denn der produziert die fehlerhafte Ware nun einmal.
Inwieweit ein Händler in der Verantwortung steht, die Ware, regelmäßig zu prüfen, ist eine andere Sache. Aber ich denke, es würde zu weit gehen, jede Mage, von jedem Artikel prüfen zu müssen!

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