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USA: Immobilienfinanzierer Fannie Mae fährt 74 Milliarden Dollar Verlust ein

Der Baufinanzierer steht vor finanziellen Problemen. Obwohl unter staatlicher Aufsicht, kommt der Immobilienmarkt in den USA nicht zur Ruhe.

Die Preise für Häuser sind im Keller, durch die hohe Arbeitslosenquote aber dennoch für die meisten kaum erschwinglich.

Durch die "Fast-Monopol"-Stellung im Hypothekengeschäft ist auch Präsident Obama am Überleben des Kreditgebers gelegen. Ein Zusammenbruch würde verheerende Folgen für die Wirtschaft haben. 15,3 Milliarden Dollar benötigt der Immobilienfinanzierer kurzfristig vom Staat.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Verlust, Fannie Mae
Quelle: diepresse.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2010 20:52 Uhr von 08_15
 
+9 | -0
 
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Ein Krieg weniger: und die Kohle ist in wenigen Monaten drin.
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28.02.2010 03:24 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -0
 
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das dumme: an der sache bleibt bestehen, das durch die rettung der bank die leute trotzdem gepfändet werden.

durch die rettung brechen die immopreise trotzdem ein.
es ändert sich praktisch nichts, ausser das die konkurrenz, die vernünftiger gewirtschaftet hat, dadurch indirekt geschädigt wird.

anzumerken bleibt, das die verschleuderten greenbacks auf die rechnung des friedensnobelpreisträgers geht, der bisher rein garnichts zustande brachte.

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