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EU sieht sich 10.000 Asylsuchenden aus dem Balkan gegenüber

Besonders viele Asylsuchende hat Belgien zu vermelden. Vor zwei Monaten wurde die Visumspflicht aufgehoben, damit begann der Run.

Südserbien, Kosovo und Mazedionen, das sind die Hauptregionen der "Asylanten", die aus wirtschaftlicher Not oder politischen Gründen in den EU-Ländern Asyl beantragen wollen. Zunächst kommen die Leute bei Verwandten unter, von wo aus sie dann einen Asylantrag stellen.

Weitere betroffene Länder sind Deutschland, die skandinavischen Länder sowie die Schweiz. Die Bewerbungen sollen allerdings abgelehnt werden und eine Rückführung in die Heimat stattfinden.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Asyl, Balkan
Quelle: diepresse.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2010 17:54 Uhr von chip303
 
+9 | -4
 
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Jupp, als Besucher zu Verwandten und dann hier im Land von Milch und Honig bleiben, wo man für nix tun Geld kriegt...
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27.02.2010 18:02 Uhr von Lockenpeter
 
+4 | -4
 
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naja: wegen 10.000 sollte man jetzt kein fass aufmachen. das hätte man viel früher machen sollen.
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27.02.2010 18:43 Uhr von 08_15
 
+2 | -10
 
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Ach Gotovina ... Du kommst nicht zufällig: aus den neuen Bundesländern und bist auch kein bisschen Rassist, gell?

Ich dachte immer das die braune Brut immer "Nigger" ruft. Einige haben aber tatsächlich einen Grundschulabschluss und sind schon erheblich maßvoller, wenn sie "Neger" schreiben. Zumal unser lieber 2. Bundespräsident Lübke ja auch gesagt haben soll:"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger".
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27.02.2010 18:49 Uhr von Gotovina
 
+2 | -6
 
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08_15: Was ist daran rassistisch ?
Bist du da von peinlich berührt ?
Nein, ich bin Kroate, nicht aus den neuen Bundesländern.
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27.02.2010 18:57 Uhr von 08_15
 
+2 | -8
 
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na, hoffentlich schreibste auch von da: wir haben schon genug arbeitslose Schmarotzer mit rechter Gesinnung.
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27.02.2010 19:00 Uhr von Gotovina
 
+2 | -6
 
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08_15: Stimmt habt ihr. allerdings habe ich nicht gesagt, dass ich Türke bin.
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27.02.2010 19:52 Uhr von chip303
 
+4 | -2
 
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Bei gewissen News überlegt man sich als Autor wirklich lange, ob man sie überhaupt schreiben soll... *seufz*.. mann, wir hocken uns alle zum kaxxxn hin... egal welche Farbe wir haben... oder woher wir kommen...
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27.02.2010 19:58 Uhr von Hartz4User
 
+3 | -6
 
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@chip303: stimmt, ich bin Deutscher und in Deutschland gebohren, aber auch arbeitslos. Ich sehe mich nicht als Schmarotzer, genau wie ich Asylbewerber nicht als Schmarotzer sehe. Es gehört schon ganz schön viel Mut dazu, sein Heimatland aus Armut oder pol.Verfolgung zu verlassen, die machen das ja auch nicht einfach nur so zum Spaß. Wenn jedes EU-Land ein Teil von denen aufnimmt, wird das bestimmt niemanden schaden, meine Meinung.
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27.02.2010 22:51 Uhr von adenauer7
 
+1 | -1
 
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100000 Tausend aus dem Presheva-Tal!!! Diese Zahl spricht für sich 10000 Tausend Menschen und das von einer einzigen Stadt nämlich aus dem Presheva-Tal. Das Presheva Tal das im sogenannten Südserbien liegt hat gemeinsam mit Bujanovc und Medveda eine Einwohnerzahl von etwa 100 Tausend Einwohner 95% sind Albaner. Viele Menschen fragen sich jetzt wieso diese Menschen ins Ausland flüchten,zurecht. Ich kann Ihnen das erklären, 90% dieser 10000 Tausend Menschen sind unter 30 Jahre, sobald Junge Menschen aus einer Stadt fliehen, heißt dieses nichts gutes.Diese Menschen haben keine Perspektive in dieser Stadt, es gibt keine Arbeit weil Fabriken und andere Branchen geschlossen wurden. Von Schulbildung erst recht nicht, die jungen Menschen versuchen ihr Glück dann im Ausland und wollen dort studieren, weil Sie es in IHRER EIGENEN HEIMAT nicht können, weil dort serbische Studenten bevorzugt werden. Wir sind in einer Zeit wo es solche Diskriminierungen nicht geben darf und erst Recht nicht in EUROPA doch im Presheva-Tal ist das der alltag.Im Presheva-Tal sind diese Menschen der alltäglichen serbischen Diskriminierung beigesetzt. Sei es in der Schule, in der Öffentlichkeit, im Supermarkt oder in der Arbeitswelt werden albanischstämmige von der Serbischen Gesellschaft Diskriminiert. Täglich übt die serbische Regierung Macht in dieser Region aus, Militärtruppen fahren schwer bewaffnet durch die Stadt ala Sudan, führen unnötige Hausdurchsuchungen durch und diskrimineren die Menschen wo es nur geht. Das serbische Versprechen, eine pädagogische Fakultät in albanischer Sprache im Presheva-Tal zu eröffnen, wurde in sechs Jahren nicht eingehalten. Diplome der albanischen Universität Pristina werden in Serbien nicht anerkannt. Serbische Polizeieinheiten, in denen Albaner kaum repräsentiert sind, versuchen stattdessen, die Albaner der Region kollektiv zu kriminalisieren.Und das alles in EUROPA! Man muss endlich die Augen öffnen und eingreifen so kann es nicht weiter gehn.

Mit freundlichsten Grüßen
Adenauer

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