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Auch in Sachsen hieß es "Rent-A-Minister"

Auch in Sachsen hat offensichtlich die Vermarktung des Ministerpräsidenten gutes Geld in die Kassen gespült. Generalsekretär Michael Kretschmar räumte dies zwar ein, aber stritt ab, so wie in NRW gehandelt zu haben.

Landesvorsitzender Stanislaw Tillich macht dafür Besuche auf Ständen auf Veranstaltungen. Der Ministerpräsident hingegen wiegelt ab, das sei normal, dass man rumgänge und alle begrüßt.

Medien berichten von einem Vier-Stufen-Preisplan für die Stände. Das teuerste soll bis zu 8.000 Euro kosten. Erst ab der dritten Stufe dürfen überhaupt eigene Stände aufgebaut werden.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Sachsen, Minister
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2010 17:40 Uhr von chip303
 
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Beschiss allerorten. Da reicht das dicke Salär, der Dienstwagen und die Pensionsansprüchen nach 4 Jahren nicht..
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27.02.2010 20:08 Uhr von Hartz4User
 
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@autor: coole Überschrift.
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01.03.2010 12:55 Uhr von onkelmax
 
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hatte schon der spiegel: überschrift ist zwar witzig, wurde allerdings gestern bereits beim spiegel magazin verwendet und ist somit nicht neu.

ich merke mal an, dass auch andere parteien sicher dieser dubiosen praxis bedienen und im gegensatz zur cdu einfach nur nicht so blöde sind, ihre preislisten in die öffentlichkeit geraten zu lassen

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