Uganda: Kirche zeigt Schwulenpornos und erlebt seitdem Besucheransturm
In Uganda ist es eigentlich illegal, Pornografie auch nur zu besitzen. Trotzdem erfreuen sich Schwulenpornos jetzt einer großen Aufmerksamkeit, und das auch noch in einer Kirche in Makerere. Der dortige Pastor zeigt Schwulenpornos, um auf die Folgen von Homosexualität aufmerksam zu machen.
In Uganda wird Homosexualität seit kurzem mit der Todesstrafe belegt. Der Schuss des Pastors ging allerdings nach hinten los. Denn seit er angefangen hat, die Videos zu zeigen, kommen zwar immer mehr Menschen in seine Kirche. Sie tun dies aber nicht, um ihre Meinung gegen Schwule auszudrücken.
Vielmehr gefallen ihnen die Videos so gut, dass ein Kirchenmitglied bereits ankündigte, es selbst mal zu probieren, denn die Männer in dem Video hatten Spaß. Ein anderer unterstellte dem Pastor schlechten Geschmack, weil er keine Lesbenpornos zeigt.