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Panne auf der Autobahn - Person wurde mehrfach überfahren

Auf der Autobahn A3 in der Nähe von Hanau wurde in der heutigen Nacht ein Mann mehrfach überfahren.

Da auf dem Standstreifen ein Fahrzeug entdeckt wurde, geht die Polizei im Moment davon aus, dass es sich bei dem Toten um den Fahrer des abgestellten Fahrzeugs handelt.

Vermutlich habe er eine Panne gehabt. Die Beamten sind nun auf der Suche nach der Fahrerin eines LKWs, die bei einem Rastplatz von ihrem LKW Blut gewischt haben soll. Die Frau könnte eine wichtige Zeugin des Unfalls sein.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autobahn, Panne, LKW, Person
Quelle: de.news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2010 11:57 Uhr von darkdaddy09
 
+10 | -8
 
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Datenschutz sollte ausnahmsweise bei: Mordfällen aufhören.
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27.02.2010 12:02 Uhr von DarkCheesy
 
+12 | -1
 
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@berechtigt Du hast Recht es wäre so einfach wird aber wie immer nicht gemacht.
Aber warum bringt mann sein Fahrzeug nicht zum stehen, wenn man etwas bzw. der erste noch einen Menschen überfährt. Braucht mir keiner erzählen das er den Einschlag nicht bemerkt!
Verkehrsrechtler würden fragen: "War ein Warndreieck aufgestellt und trug er eine Warnweste" - Arme Welt.

[ nachträglich editiert von DarkCheesy ]
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27.02.2010 12:12 Uhr von maretz
 
+26 | -4
 
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Die Frage ist doch erstmal wie sowas passieren kann? Und wer (wie ich) viel auf den Autobahnen unterwegs ist sieht da schon so einiges:

- Warnweste bei Pannen? Wenn jeder 10te da mal eine an hat dann ist das schon gut! Sieht auch nicht so cool aus wenn man da mit was reflektierendem rumsteht...

- Das Auto bei einer Panne verlassen? Nee, draussen is kalt, nass oder sonstwas, da bleib ich lieber im Auto sitzen... Das ggf. mal nen anderes Fahrzeug AUCH auf dem Pannenstreifen da reinbügelt wird lieber nicht bedacht... (und ob da nen LKW halb auf dem Pannenstreifen fahren darf oder icht hilft dann auch nicht mehr - die Personen im PKW sind mit hoher sicherheit tot!)

- Sich hinter die Leitplanke stellen? Schon gar nicht, dann steht man ja im Gras und bekommt nasse Füsse. Also wenn schon Aussteigen dann setzt man sich gepflegt auf die Leitplanke. Das Auto was ggf. vom anderen Fahrzeug erwischt wird erlegt einen dann wenigstens so!

- Beim Aussteigen die Beifahrerseite nehmen? Schon gar nicht... Lieber die Tür richtung Fahrbahn erstmal aufreissen und aus dem Auto springen. Die Spiegel sind dabei auch nur Tarnung, gucken möchte man da nicht!

- Am besten noch (aus meiner persönlichen Erfahrung): Ein Vater der seine Kinder schön auf der FAHRBAHNSEITE nebens Auto gestellt hat... D.h. zwischen Auto und der Fahrbahn standen die Kinder rum. Die PKWs auf dem Rechten Fahrstreifen sind da mal so mit nem Meter Abstand (und Tempo 120) vorbeigerauscht...

Und da sind noch eine ganze Menge anderer Dinge die einem da so auf der Autobahn begegnen (jemand wechselt den Reifen auf der linken PKW-Seite und kniet dabei (auch ohne Warnweste) halb auf der Fahrbahn. Und hey, nen Warndreieck vorher aufstellen das man wenigstens weiss das da gleich ggf. was steht? Bloss nich, das muss man ja später wieder einsammeln...

Von den Fußgängern auf der Autobahn (immer schön auf dem Pannenstreifen gehen - und nicht hinter der Leitplanke!) reden wir mal gar nicht...

Natürlich ist es schlimm wenn ein Mensch auf der AB umgefahren wird. Aber oftmals würden schon kleine Dinge helfen um das zu verhindern (eine Warnweste kostet ganze 3 Euro im Supermarkt! Wenn man dann davon 2 ins Auto und ggf. noch 2-3 zum Reserverad legt dann ist das nicht der finanzielle Ruin!). Und natürlich ist es nicht richtig das jemand weiterfährt wenn er einen Menschen verletzt hat. Nur: Was bringt es jetzt nach den Daten der Mautstellen zu fragen? Dann muss man die PKWs auch mit einem OBU ausstatten und diese auch in der Stadt erfassen. Ich hätte da generell nicht mal was gegen - aber in dem Fall würde ich auch vorschlagen das JEDER der eben bei einem der o.g. Dinge auf der Autobahn erwischt wird ebenfalls eine empfindliche Strafe bekommt! Denn wenn ich Nachts mit dem Mopped ne Panne hab dann hat ein PKW-Fahrer nahezu KEINE Chance mich rechtzeitig zu erkennen (Schwarze Lederkombi bei Nacht ist nicht so leicht sichtbar). Mit einer Warnweste für 3 Euro sieht der mich schon auf mehrere 100 Meter -> der braucht nicht zu bremsen, wenn der vom Gas geht steht der bis er mich erwischen KÖNNTE! Und hier gebe ich den Personen auf der Autobahn eben einen großen Teil mitschuld!
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27.02.2010 12:14 Uhr von Atenjo
 
+0 | -2
 
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wenn: es denn so einfach wäre.
Der gleiche Typ Mentalität lässt sich sicher sowohl in denen finden, die jemanden einfach so umspitzen ohne einen pip zu sagen, als auch in denen welche die Daten verwalten. Warum sollten die sich an das Gesetz halten, wenn es der Mörder auch nicht Tat.
Mal davon abgesehen das man sie schon missbrauchen kann wenn die Technik vorhanden ist ... ach es ist immer ein schwieriges Thema
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27.02.2010 13:15 Uhr von kostenix
 
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datenschutz sollte bei mordfällen aufhören? und wer entscheidet, wann es aufzuhören hat? klar in diesem fall etwas doof, aber "wer" sollte es entscheiden, wann datenschutz noch aufrecht erhalten werden sollte?

*nur mal so zum nachdenken*
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27.02.2010 14:11 Uhr von LRS
 
+0 | -1
 
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Schon heftig Bin selbst letzte Nacht auf der A1 liegen geblieben... zu lesen dass bei gleicher Gelegenheit zeitgleich jemand auf der 3 überfahren wurde, da wird einem schon ein bisschen mulmig.
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27.02.2010 14:22 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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Bin ich fies wenn ich sage:" Selber schuld"? Ich bin nun schon zweimal auf der Autobahn liegengeblieben. Und ich lebe immernoch. Und einmal hab ich sogar meinen Reifen gewechselt.

-Warnblinker an
-alle hinter die Leitplanke
-Warndreieck aufstellen

Entweder ADAC rufen oder sonstwas tun. Sofern man Warnwesten hat die natürlich anlegen. Besonders wenn man am Auto den Reifen wechselt.

Ich frag mich was der Typ gemacht hat. Ist der auf der Fahrbahn rumgelaufen?
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27.02.2010 14:50 Uhr von shadow#
 
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@berechtigt: Wenn ab und zu mal einer überfahren wird der sich dumm anstellt, und dafür der Datenschutz gewahrt bleibt und keine Bewegungsprofile aller Fahrzeuge auf Autobahnen erhoben werden, dann ist das ein Nachteil mit dem ich gut leben kann.
Nur mal so zum drüber nachdenken...
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27.02.2010 17:18 Uhr von MasterMeyer
 
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wen suchen sie? Wen suchen sie? Eine Zeugin? Wenn ich meinen LKW von Blut "befreie" muss ich doch irgendwas verbergen wollen? In jedem Fall hat sie sich strafbar gemacht! Entweder, weil sie die Person überfahren hat, oder weil sie sich vom Unfallort entfernt hat, nachdem sie vielleicht trotzdem nur als 2. die Person überrollt hat. In beiden Fälle ist es eine Vertuschung von Beweismitteln!

Die wird sich bestimmt freiwillig melden...
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27.02.2010 18:01 Uhr von Dracultepes
 
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@MasterMeyer: Strafbar weil sie die Person überfahren hat? Interessante Sichtweise sofern die Person wirklich auf der Autobahn rumgelaufen ist.

Schon Terminstress reicht dafür aus. Man muss anhalten auf die Polizei warten und dann wird die Zugmaschine festgesetzt. Oder sie war über der Zeit und hätte ruhen müssen oder der LKW war überladen oder sonstiges.

Ich finde es viel verwerflicher das sie nicht eben die Polizei informiert hat und sei es durch den Münzsprecher an der Raststätte. Wobei man noch nichtmal weiss ob sie wirklich Blut abgewischt hat. Vielleicht dachte sie es sei ein Reh gewesen. Woher weiss man das schon. Wenn sie sich allem bewußt gewesen wäre hätte sie sich kaum bei einer Kassiererin darüber erkundigt wo sie das Blut von ihrem LKW waschen kann.

Das deutet noch eher auf Schock hin.

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