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Köln: Erstes integratives schwul-lesbisches Wohnprojekt gestartet

Mit der Übergabe des symbolischen Schlüssels haben die Beteiligten nun das erste integrative schwul-lesbische Wohnprojekt an den Start gebracht. Die "Villa Anders" umfasst 35 Wohneinheiten, 15 davon frei finanziert, sowie eine Gemeinschaftswohnung.

Das Wohnprojekt soll diskriminierungs- und barrierefrei Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten unter einem Dach vereinen. Es gibt bereits erste gemeinsame Initiativen, wie zum Beispiel eine Frauenkochgruppe. Weitere sind in Planung.

Die Stadt unterstützt das Projekt mit einem Zuschuss in Höhe von 160.000 Euro. Das Projekt ist damit das erste integrative schwul-lesbische Mehrgenerationenprojekt in Europa, sagen die Verantwortlichen.


WebReporter: claeuschen
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Köln, Wohnen, Villa Anders
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2010 10:34 Uhr von claeuschen
 
+2 | -5
 
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Man kann sich nur wünschen, dass Investoren und Wohnungsgesellschaften mehr von diesen Projekten auf den Markt bringen. Die Nachfrage jedenfalls ist groß. In Köln leben mehr als die Hälfte der Einwohner in Single-Haushalten. Eine gute Sache also
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27.02.2010 11:18 Uhr von snake-deluxe
 
+4 | -7
 
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Seifenspender auf Knöchelhöhe? ;)
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27.02.2010 11:55 Uhr von Montrey
 
+1 | -2
 
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ist wohl nur in: Köln normal
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27.02.2010 11:58 Uhr von Really.Me
 
+3 | -2
 
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Ich habe absolut kein Problem mit Schwulen, Lesben,...etc.

Nur bei einem komme ich nicht mit, auf der einen Seite wollen sie in der Gesellschaft integriert sein und nicht als "anders" angesehen werden (was ich voll unterstütze) und auf der anderen Seite gibt es solche Projekte wo nach außen ein Bild vermittelt wird das sie eben doch "anders" sind und gesondert behandelt werden müssen.
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27.02.2010 12:48 Uhr von Byzanz
 
+6 | -3
 
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Diskriminierung! "Das Wohnprojekt soll diskriminierungs- und barrierefrei Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten unter einem Dach vereinen."

Ja, aber auch nur für Schwule und Lesben. Heteros sind dann unerwünscht. Dann kann man ja ebenso ein Wohnprojekt nur für Heterosexuelle starten, welche Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten vereint. Schwule und Lesben werden dort darum gebeten draußen zu bleiben. Der Aufschrei der Empörung wäre da einem Gewiss. Aber hier toleriert man es eben. Jeder ist zwar gleich an Rechten. Doch jeder der dann zu einer Minderheit gehört ist eben gleicher und verdient besondere Anerkennung.

[ nachträglich editiert von Byzanz ]
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27.02.2010 12:54 Uhr von Flexi_der_Reflektor
 
+3 | -9
 
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@ Byzanz: Mir fällt an deinen Kommentaren mit jedem weiteren, das du abgibst, eine Sache immer mehr und immer unangenehmer auf. Und zwar, dass sich deine Texte auf einen simplen Kerninhalt reduzieren lassen:

Hass
Hass
Hass
Hass
Hass
Hass
HassHassHassHass

Bedauernswert....
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27.02.2010 14:38 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
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@Really.me: Dort werden auch Heterosexuelle einziehen. Damit erübrigt sich der wirklich gute Einwand von dir.

Genau das gleiche habe ich auch erst gedacht.

Ich würde auch gerne da einziehen. Ich glaube da ist immer was los und das wäre glaube ich ziemlich lustig. Besser als in einem 6 Parteinhaus zu wohnen bei dem sich keiner kennt.
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27.02.2010 18:27 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -2
 
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lol: man kanns auch übertreiben xD reine steuergeldverschwendung^^

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