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Griechenland: Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann spricht mit dem Schuldenstaat

Der hoch verschuldete und von der Staatspleite bedrohte Staat Griechenland bekommt jetzt prominente Hilfe. Niemand geringes als Bank-Chef Josef Ackermann will mit den Regierungsvertretern und dem Ministerpräsidenten sprechen.

Eines der Gesprächsthemen waren die Rückzahlungspläne für einen längerfristigen Kredit Griechenlands.

Commerzbank, Postbank und HRE wollen keine weiteren Geschäfte mit Griechenland abschließen.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Deutsche Bank, Josef Ackermann
Quelle: www.faz.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2010 19:34 Uhr von chip303
 
+5 | -1
 
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Ackermann wirds schon richten. Ich hätte ja Peter Zwegat geschickt, aber den brauchen sie noch in Berlin. Der macht da Kassensturz und in 6 Jahren ist Deutschland "raus aus den Schulden"... :)

[ nachträglich editiert von chip303 ]
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26.02.2010 19:45 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -2
 
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Na,Ja vielleicht ein Anfang ..!!
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26.02.2010 19:46 Uhr von memo81
 
+10 | -2
 
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Ackermann: ist regelmäßiger Bilderberger-Teilnehmer.

Wenn der sich meldet, kann es nichts Gutes heißen in so einer Situation.
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26.02.2010 21:18 Uhr von Gotovina
 
+0 | -1
 
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So langsam: ist kein Unterschied mehr für mich zwischen Albanien und Griechenland. Falls da überhaupt einer ist.
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26.02.2010 23:08 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -0
 
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man setzt damit griechenland ganz schön unter: druck.
denn wie ackermann und alle sonstigen beteildigten wissen, kann griechenland mit seiner negativen handelsbilanz keine schulden zurückzahlen, ausser mit neuen krediten.

aber zu griechenland gesellen sich mitunter länder im eu-raum die weitaus schlimmer dran sind in den bilanzen.
da wäre zum einen england, dann spanien und italien, die weitestgehend auch auf pump leben.

ganz zu schweigen von ländern wie bulgarien oder rumänien,
wo auf lange sicht ebenfalls hopfen und malz verloren scheint.

nur noch wenige euroländer weisen eine positive handelsbilanz aus, die die restlichen eu-länder nicht mehr stützen können.
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01.03.2010 10:44 Uhr von Conner7
 
+0 | -0
 
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Gerade der Jetzt kommt der Obergangster auch zum Zuge.
Gerade Hr. Ackermann der seine Hände immer in unschuld badet und das Zugpferd der Deutschen (Gangster-)Bank ist.
Banken haben die Schuldenverschleppung zu verantworten und Hr. Ackermann will sich jetzt um den Rest kümmern.

Na dann, Prost!

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