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Google Street View bekommt Gegenwind von der EU

Wie bereits berichtet, fordert Bundesverbrauchsministerin Ilse Aigner gesetzliche Grenzen für Google Street View, da dieser Dienst gegen den Datenschutz verstößt.

Nun schaltet sich auch die EU in das Thema Datenschutz um Street View ein. Die EU möchte dabei nochmals stärker betonen, dass Anfragen der Bürger zum Löschen der Daten strikt befolgt werden müssen.

Dabei müsse sich Google eine Überlegung gestalten, wie Anfragen von Bürgern entgegen genommen werden sollen. Ob nun im Einzelnen oder in Gruppen, aber auf Anfragen muss der Konzern reagieren, soviel steht fest. Zudem müsse der Konzern offen legen, wann und wo Bilder aufgenommen werden.


WebReporter: polotaxi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Google, Street View, Google Street View
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2010 14:45 Uhr von mrbackup
 
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so ein unsinn: also man kann es auch echt übertreiben
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26.02.2010 14:55 Uhr von XvT0x
 
+0 | -3
 
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hmm in österreich: gibts streetview schon seit ein paar monaten, bis jetzt hat sich noch niemand beschwert...

http://www.norc.at
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26.02.2010 14:57 Uhr von Hodenbeutel
 
+3 | -0
 
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Wenn die Bilder erstmal Online sind Ist es zu spät, auch wenn es kaum machbar sein wird, aber eigentlich sollten die Leute die auf den Bildern zu sehen sind bereits vorher um erlaubniss gefragt werden, die meisten werden das kaum mitbekommen, oder erst wenns zu spät ist, nützt also recht wenig.
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26.02.2010 15:25 Uhr von hpo78
 
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halleluja! Es geht in die richtige Richtung. Ich bin jedoch ferner dafür dass Frau Aigners Forderung nach "Erlaubnis-Anfrage" seitens Google umgesetzt wird. Das sollte dann für alle Firmen gelten, die meine persönlichen, besonders schützenswerten Daten verabeiten wollen. Nur leider gibts dafür den gesetzlichen boden noch nicht...

Jeder der mir jetzt - geben will soll erst mal ein Buch lesen, das aufzeigt wieviele Instumente eines Überwachungsstaats (von Wirtschaftern oder Staaten) schon realität sind. Weis den Titel nicht mehr, gibts aber :-)

Dann bräuchts keine Robinson Liste mehr, es gäbe keine/weniger falsche Schufa Einträge etc., etc., etc.
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26.02.2010 15:46 Uhr von hpo78
 
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zusatz weil "Edit Zeitraum" verpennt: Das Buch ist ein Vergleich mit den in "1984" beschriebenen Überwachungs-Instrumenten.

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