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AOK erwirtschaftet im Krisenjahr 2009 einen Überschuss von 771 Millionen Euro

Der Bundesverband der AOK hat im letzten Jahr einen vorläufigen Überschuss von 771 Millionen Euro zu verzeichnen.

Die Ausgaben betrugen 65 Milliarden Euro. Die gute Wirtschaftlichkeit erklärt die Krankenkasse mit ihren Arzneimittel-Rabattverträgen und "Disease-Management-Programme für chronisch Kranke".

Um die prognostizierten Defizite der folgenden Jahre abzuwenden, müssten aber weiter Kosten begrenzt werden. Gleichzeitig kritisiert die AOK zu hohe Vergütungssteigerungen bei Ärzten und Krankenhäusern, die Schuld der Politik seien.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Krankenkasse, AOK
Quelle: www.forium.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2010 14:18 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -1
 
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Wieso schaffen andere KK nicht, was die AOK offensichtlich kann ??
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26.02.2010 14:27 Uhr von Kojote001
 
+3 | -0
 
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@ Klassenfeind: das können die anderen KK bestimmt auch und haben es hundertprozentig auch geschafft. Nur das Problem ist doch das das die Kassen lieber noch mehr Gewinn scheffeln wollen als ihren Mitgliedern vielleicht noch etwas zu ersparen. Ich sag jetzt nur Zusatzbeiträge.
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26.02.2010 14:50 Uhr von EvilMoe523
 
+5 | -0
 
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Die AOK schafft es weil sie sich bei jedem Kunden 5x überlegt ob sie eine Leistung zahlt oder nicht und weil sie immer noch die KK ist, welche nur die günstigen Medikamente erlauben, jedoch nicht die medikamente, welche der Arzt verschreibt :D
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26.02.2010 15:30 Uhr von Hucken
 
+1 | -0
 
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etwas "sparen": wenn man einige bürokratie und verwaltungspunkte streicht und diverse exklusivverträge mit der pharmaindustrie überdenkt, dann sind da sicherlich 2-3mrd mehr "überschuss" drin

achja von dem überschuss wird keiner was merken
wenn die kassen aber auch nur einen euro verlust machen, wird man das sofort auf den beiträgen wiederfinden

[ nachträglich editiert von Hucken ]
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26.02.2010 16:39 Uhr von Azureon
 
+2 | -0
 
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.... und JETZT will ich wissen warum wir alle ständig Praxisgebühren bezahlen sollen UND zeitgleich noch für jeden scheiss dazubezahlen sollen UND es ständig fressen müssen dass die Beiträge weiter steigen.

Sagts mir, ich kapier es einfach nicht. Krankenkassen haben keine Wirtschaftsunternehmen zu sein!
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26.02.2010 18:05 Uhr von Severnaya
 
+0 | -0
 
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ach: kommt schon, kein schulterklopfer wert, is doch kein wunder wenn kein schwanz mehr zum arzt geht, also echt, das geld sollte zurückbezahlt werden.

[ nachträglich editiert von Severnaya ]

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