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Riesige Finanzreserven: Apple spart seine 25 Milliarden Dollar für Größeres

Aktionäre schreien auf, denn Apple deponiert 25 Milliarden Dollar auf der Bank. Die Ausschüttung einer Dividende wird gefordert, doch Apple-Chef Steve Jobs weist diesen Wunsch gekonnt ab.

Der Grund: Durch das Geld auf der Bank ist das Unternehmen flexibler. Falls eine größere Anschaffung bevorstünde, müsse das Unternehmen kein Geld leihen und wäre somit nicht gefährdet.

Bei dieser Aussage stellt sich die Frage, ob Apple eine größere Übernahme plant. Doch Steve Jobs antwortet auf diese Frage, dass es zur Zeit keine konkreten Pläne für eine Übernahme gebe, orakelte aber: "Man weiß nie, welche Chancen hinter der nächsten Ecke warten."


WebReporter: polotaxi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Apple, Bank, Übernahme, Aktionär, Steve Jobs, Reserve
Quelle: www.golem.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2010 14:06 Uhr von Unrealmirakulix
 
+0 | -3
 
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jaja: Apple hat mal wieder was ganz großes vor...
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26.02.2010 14:12 Uhr von Chronos93
 
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Ich finde es gut das Apple in die Zukunft blickt.
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26.02.2010 14:45 Uhr von shriker
 
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Da besinnt sich eben auch eine Firma darauf, dass einfaches Sparen nicht das schlechteste ist. Ich hab auch gern was auf der hohen Kante, wenns mal so weit kommt.
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26.02.2010 15:07 Uhr von Psyphox
 
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Apple übernimmt Microsoft xD
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26.02.2010 15:18 Uhr von exchangefrank
 
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apple: will windows kaufen
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26.02.2010 15:24 Uhr von K.T.M.
 
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Vielleicht spart man schon um die mögliche Strafe an Nokia wegen Patentverletzung zahlen zu können.
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26.02.2010 16:04 Uhr von fallobst
 
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ja klar, microsoft kaufen.... lol: dann braucht apple nur noch 160 mrd....


btw: apple selbst ist an die 130 mrd. wert

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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26.02.2010 16:52 Uhr von a_gentle_user
 
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apple kauft: das Patentamt
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26.02.2010 18:05 Uhr von Dracultepes
 
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Apple kauft Adobe. Dann eleminieren sie Flash und dann kann auch kein Kritiker mehr behaupten den Apple Produkten fehle etwas.

Durchschaut Steve!
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26.02.2010 18:41 Uhr von Severnaya
 
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vielleicht besser das geld für die patentrechtsverletzungen aufzuheben da hat der steven schon recht...
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26.02.2010 18:50 Uhr von Darrkinc
 
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tja, stevie-boy: war schon immer ein querkopf. ich finds ok, das die aktionaere leer ausgehen. solange er und balmer die mehrheit besitzen, koennen die mit ihrer firma wenigstens fuer sich und ihre mitarbeiter fuer die zukunft planen, ohne das einem die "spekulanten" reinreden. (es war doch steven balmer, oder?)
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26.02.2010 20:39 Uhr von fallobst
 
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darrkinc: hast du wirklich keine 5 sekunden zeit, um mal zu googlen und festzustellen, dass steven ballmer der ceo von microsoft ist?

ist das wirklich so schwer schnell nachzusehen, anstatt blödsinn zu erzählen?

"Knapp drei Viertel der Anteile liegen bei institutionellen Anlegern und Fonds. Steve Jobs hält zurzeit etwas über 5,5 Millionen Aktien an Apple (zirka 0,64 %) mit einem Wert von über einer Milliarde Dollar (Oktober 2007).[16] Ein weiterer Großaktionär ist Apple-Vizepräsident Ronald B. Johnson mit ca. 1,48 Mio. Aktien (0,17 %). Der Rest ist Streubesitz."

also kommen die beiden oberen bei apple auf einen anteil von 0,81 % anteil an apple. eine mehrheit gibt es ab >50%. apple hat zur zeit einen börsenwert von rund 136 mrd. würde steve jobs die hälfte von apple besitzen wäre er reicher als bill gates...

und nun zu deinem letzten punkt. ohne dividenden-ausschüttung verliert die aktie einen gewissen wert. dadurch gibt es bei einer kapitalerhöhung zum beispiel auch weniger geld in die kassen von apple, da die aktie weniger attraktiv ist...
aber es ist heutzutage auch zu schwer mal kurz nachzudenken...

so damit ist dein ganzer beitrag sinnlos und falsch. glückwunsch.
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26.02.2010 21:06 Uhr von no_trespassing
 
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Gebt bloß der Gier nicht nach: Wenn man sich die Apple-Aktienkurs-Entwicklung anschaut, dann frage ich mich, mit welcher Dreistigkeit die Aktionäre hier noch mehr fordern:

http://www.abload.de/...

Endlich denkt ein Unternehmen mal LANGFRISTIG, als nur nur auf geschönte Quartalszahlen.

Abgesehen davon, dass die Shareholder nur eine Interessengruppe von vielen sind und dazu noch die unproduktivste.

Jobs macht das genau richtig.
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28.02.2010 20:51 Uhr von Il_Ducatista
 
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aua: jetzt geht der Apfel den Billy kaufen woooowww
nbenbei kann der Apfel dann Griechenland übernehmen.
Die Alternative dazu wäre Griechenland aus dem Euro hinauszustossen.
Für irgendwelche Börsentrader kommt dann das Traumgeschäft beim Neuaufbau einer "Neo" drachme.
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02.03.2010 12:40 Uhr von golddagobert
 
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Es heisst bald nicht mehr Griechenland sondern Appel-land ;-) oder noch besser ... iLand hehehehe

[ nachträglich editiert von golddagobert ]

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