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Berlin: Notärzte und Krankenschwestern warnen vor amerikanischen Verhältnissen

Immer öfter kommt es vor, dass sich das Personal in den Krankenhäusern Berlins verbalen und körperlichen Attacken ausgesetzt sieht. "Ungeduld und Aggressivität nehmen zu", bestätigt der Leiter der internistischen Notaufnahme, Martin Möckel.

Rettungsstellen-Chefarzt Michael de Ridder erinnert sich an einen Patienten "mit Migrationshintergrund", so später die Polizei, der auf einen Pfleger zweimal einstach, weil er keine sofortige Behandlung erhielt. "Nur durch Zufall hat er überlebt", so Ridder.

"So manche Schwester kommt weinend zu mir, wenn sie wieder einmal als Hure oder Abschaum beschimpft wurde", erzählt Michael de Ridder vom Leid des Pflegepersonals und warnt vor amerikanischen Verhältnissen, wo jeder Patient erst einmal auf Waffen durchsucht werden muss.


WebReporter: Byzanz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Krankenhaus, Attacke, Krankenschwester, Notarzt
Quelle: www.tagesspiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2010 12:34 Uhr von Byzanz
 
+19 | -5
 
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Besonders haarsträubend ist der Vorfall mit dem Messerstecher. Er wurde nach dem versuchten Mord auf den Pfleger von der Polizei festgenommen, seine Personalien wurden notiert und danach wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Kassenlage Berlins erlaubt nun einmal keine dauerhafte Festnahme. Wisst ihr was ein täglicher Gefängnisaufenthalt kostet? Da ist es in der Tat günstiger den Täter auf die Bevölkerung wieder loszulassen. Aber jedes Volk verdient nun einmal die Regierung die es gewählt hat.
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26.02.2010 12:53 Uhr von BessaWissa
 
+17 | -4
 
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und wieder nur ein Einzelfall das hier einer mit migrationshintergrund um sich sticht, und Frauen als Abschaum & Huren angesehen werden.

Jaja, tolle Religion & Wertevorstellung unserer friedlichen Multikulti Kultur.


Isch liebe Deutscheland...
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26.02.2010 12:53 Uhr von M123
 
+9 | -2
 
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Ach ja: "Nur durch Zufall hat er überlebt"

Klar, so ein verstauchter Fuß ist natürlich lebensbedrohend, da muss man schnell mal den Pfleger umbringen...

Alles nur Einzellfälle (Ironie Ende)
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26.02.2010 13:03 Uhr von misskarolin
 
+3 | -2
 
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Ähm... Ich wurde noch nie in einem (amerikanischen) Krankenhaus auf Waffen durchsucht. Was ist das denn für Schwachsinn...
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26.02.2010 13:13 Uhr von einsprucheuerehren
 
+13 | -0
 
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wichtiges Detail vergessen: der Mann mit "Migrationshintergrund", sprich Ausländer, Immigrant oder wie auch immer, wurde nach der Tat (als er auf den unschuldigen Pfleger mehrmals eingestochen hat und ihn damit fast umgebracht hätte) von der Polizei nach Angabe seiner Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt.
Es wird wegen dem Verdacht der gefährlichen Körperverletztung ermittelt. Nein, nicht wegen versuchten Mord oder Totschlag, oder schwerer Körperverletztung, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung.

Ich geh kotzen..
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26.02.2010 13:13 Uhr von psycoman
 
+10 | -1
 
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Krank: Also wie man auf Pflegepersonal losgeheen kann erschließt sich mir nicht. Verbale Attacken sind auch unntötig, aber körperliche gehen wohl gar nciht.

Aber bitte, wer Schwester und Pfleger beschimpt oder gar attackeirt bekommt eben gar keine Hilfe. Damit muss er dann klar kommen. Wenn diese Leute dann sterben wäre das vermutlich kein Verlust für die Menschheit.

Das hat ncihts mit Ausländerern zu tun. Egal ob Ausländer oder Detuscher, wer sich so verhält ist international ein Arschloch.

Dennoch liest man leider öfter in Berlin,k dass auf Sanitäter oder Feuerwerleute eingeschlagen wird, weil die nicht schnell genug helfen, oder einfach weil das so lustig ist.

Und wie bei allen Verbrechen kann ich nur sagen: Ausländer die soetwas machen sofort ausweisen, Deutsche einsperren und schon ist Ruhe im Karton.
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26.02.2010 13:31 Uhr von einsprucheuerehren
 
+8 | -1
 
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sorry: psycoman, aber dieses diplomatisch Gutmensch-Gebrabbel erschließt sich mir überhaupt nicht.

"Das hat ncihts mit Ausländerern zu tun. Egal ob Ausländer oder Detuscher, wer sich so verhält ist international ein Arschloch."

Tut mir leid, aber natürlich hat es was mit Ausländern (tschuldigung, Menschen mit "Migrationshintergrund") zu tun! Oder wie oft passiert das mit "normalen" Deutschen? Eben, nie. Ich habe noch nie erlebt das Deutsche auf einen Arzt oder Pfleger losgegangen sind, nur weil sie wegen einer Kleinigkeit nicht schnell genug behandelt worden. Ich habe nie erlebt das deshalb ein normaler Bürger gar auf jemanden eingestochen hätte und ihn damit fast umgebracht hätte.
Nein tut mir leid, das ist ein Problem der Migranten. Das braucht man nicht totschweigen oder relativieren, wenn man sagt "das machen Deutsche auch". Nein, tun sie nicht. Schon gar nicht in diesen Ausmaßen. Im Gegenteil, die Deutschen halten die Fresse und warten 6-7std in der Notaufnahme, weil sie nunmal nicht die Klappe aufmachen können.

[ nachträglich editiert von einsprucheuerehren ]
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26.02.2010 13:47 Uhr von Hannoveraner89
 
+3 | -1
 
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@einsprucheuerehren: du sprichst mir aus der seele !
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26.02.2010 13:57 Uhr von Razriel
 
+0 | -0
 
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einstechen und als Nutte beschimpfen ist unmöglich....aber das man immer ne freundliche Mine macht...meine Tante darf jetzt 1 Jahr auf ne OP warten, ich selbst hab schon 10 Stunden auf ein Röntenbild gewartet....soll ich da noch lieb und brav und kuschelig vorm Onkel Doktor auf die Knie fallen`? Das Gesundheitssystem bröckelt.
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26.02.2010 14:25 Uhr von dagi
 
+1 | -1
 
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eine: Ratte ist und bleibt eine Ratte, es gibt niemals ein Eichhörnchen!
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26.02.2010 19:18 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Ich empfand während meiner: Tätigkeit als Pfleger einer Aufnahmestation auch, dass viele Patienten mit Migrationshinterhrund unangenehm bis fast nciht mehr behandelbar waren! Einer hat Blähungen und 3 Leute schreien nach zehn Ärzten und zwanzig Krankenschwestern, Muttis bekommen von ihren Männern heimlich noch zig Pillen nebenbei und generell wird sich geweigert, die Patientenzimmer zu verlassen.
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03.03.2010 08:21 Uhr von snfreund
 
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leider: kann ich nicht schreiben wie ich gerade denke, aber die sollte man alle dahin scheuchen, wo der pfeffer wächst.....

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