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Olympia: Unfairer Wettbewerb in der Nordischen Kombination

Wut und Enttäuschung nach der gestrigen Entscheidung in der Nordischen Kombination. "Man hätte unter diesen Bedingungen niemals springen dürfen. Das war eine reine Lotterie", schimpfte Bundestrainer Hermann Weinbuch. Der Österreicher Felix Gottwald sagte: "Das war eine Schande - und das bei Olympia."

Was war geschehen? Das Springen von der Großschanze fand bei Regen, Schnee und böigem Wind statt, so dass es sehr unterschiedliche Bedingungen für die einzelnen Athleten gab. Vor allem die Weltbesten erlitten dadurch Nachteile.

So startete der beste Deutsche, Björn Kircheisen, bereits mit einem uneinholbaren Rückstand von 1:13 Minuten in die anschließende zehn Kilometer Langlaufstrecke und landete am Ende auf Platz 20. Olympiasieger wurde der US-Amerikaner Bill Demong vor Johnny Spillane, ebenfalls aus den USA.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Olympia, Wetter, Wettbewerb, Skispringen, Langlauf, Nordische Kombination
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2010 12:20 Uhr von Kamimaze
 
+4 | -0
 
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Es tut mir echt leid um das junge, sympathische Team der Kombinierer, die am Dienstag in der Mannschaft noch Bronze erkämpft hatten, aber vielleicht klappt´s ja in 4 Jahren!
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26.02.2010 12:40 Uhr von nonotz
 
+4 | -2
 
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aha: Die USA haben das Wetter beeinflusst um bei Olympia zu gewinnen :D
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26.02.2010 14:06 Uhr von TheCatstein
 
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Die USA haben das Wetter beeinflusst es lebe die verschwörungstheorie, aber immerhin ein guter versuch *ggg*

mfg

fritz
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26.02.2010 14:48 Uhr von AKiRA2512
 
+1 | -2
 
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Freiluftsportart: Das ist wie vieles nunmal eine Freiluftsportart bei der die äusseren Bedingungen auch zum Wettkampf dazugehören... damit muss man als Sportler leben.

Zumal man sowohl Glück als auch Pech dabei haben kann.
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26.02.2010 15:38 Uhr von alicologne
 
+2 | -1
 
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tja Die Werbezeitverkäufe an die TV Stationen werden es den Veranstaltern unmöglich gemacht haben die Veranstaltung zu verschieben.

Denn auch bei Olympia zählt schlussendlich nur der schnöde Mammon für den Veranstalter.

Olympia ist ein Milliardengeschäft.
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26.02.2010 23:56 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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Auch bei Freiluftsportarten darf es keine irregulären Bedingungen geben. Es geht nicht nur um Chancegleichheit, sondern auch um die Gesundheit der Sportler.

Und das man sehr wohl Veranstalltungen mehrfach verschieben kann, hat ja wohl der Riesenslalom der Damen gezeigt....

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