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Der Staat soll nun in den Glasfaser-Ausbau eingreifen

Trotz des angestrebten Ziels, den Staat aus der Wirtschaft heraus zu halten, ist der in Paris sitzende ThinkTank OECD nun dafür, den Staat beim Thema Glasfaser-Ausbau einzuschalten.

Grund dafür sei, dass durch die Verwendung von Glasfaser die Wirtschaft angekurbelt werden könne, die Netzbetreiber sich aber bisher aus privatwirtschaftlichen Gründen weigerten selbst Hand anzulegen.

Dies liege an den enormen Kosten, die der Ausbau von Lichtwellenleitern mit sich bringen würde. Allerdings gibt es Fälle, in denen der Nutzen eines solchen Anschlusses viel größer wäre als die Kosten, die für den Ausbau nötig sind.


WebReporter: polotaxi
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Staat, Konferenz, Ausbau, OECD, Glasfaser, FTTH
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2010 11:57 Uhr von Unrealmirakulix
 
+2 | -1
 
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endlich: schnelle Leitungen in allen Gegenden und hoffentlich nicht merh diese komischen Fällen bei denen es beim Nachbarn wunderbar geht und natürlich bei einem selbst nur sehr eingeschränkt...
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26.02.2010 14:24 Uhr von mrbackup
 
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juhu ich will auch endlich mal einen schnelleren anschluss! meine 6000er leitung nervt -.-
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26.02.2010 14:34 Uhr von Schwertträger
 
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@mrbackup: Snob! Wenn Du nicht gerade aus beruflichen Gründen etwas Schnelleres benötigst, ist eine 6000er Leitung schon verflixt schnell!

Ich weiss ja nicht, ob Du andauernd Riesendatenmengen aus dem Netz runterlädst, aber beim normalen Surfen sind die überfüllten oder lahmen Server der Gegenstelle oft der begrenzende Faktor, nicht die Übertragungsgeschwindigkeit der eigenen Leitung. Dasselbe gilt für einen nicht optimal konfigurierten Rechner mit lahmem Internetcache, so dass der Seitenaufbau quälend langsam passiert.


Weswegen Snob?
Weil sich der Großteil der Menschen noch mit 2000er oder 3000er Leitungen zufrieden geben muss und sehr große Teile des Landes noch überhaupt kein(!) DSL haben.

Bevor ich also sagen würde, dass mich eine 6000er "nervt", würde ich eher an diese Leute denken. Aber Schamgefühl ist nicht mehr weit verbreitet heutzutage.

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