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Italien: Geldwäsche bei Telecom Italia-Tochter Sparkle

Bis in die höchsten Kreise reicht ein Geldwäsche-Skandal in Italien. Das Tochterunternehmen der Telecom Italia Sparkle hat mit fingierten Rechnungen Steuern hinterzogen und dieses Geld dann "gewaschen".

1600 Seiten Klageschrift und 56 Haftbefehle brachte der Staatsanwalt mit, unter anderem gegen einen Spitzenpolitiker unter Silvio Berlusconi sowie den Gründer der Firma Fastweb, Silvio Scaglia.

Die Behörden froren 300 Millionen Euro des Unternehmens ein. Fastweb gehört zum Schweizer Swisscom-Konzern und ist auf Rang zwei der Internet-Anbieter Italiens.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Tochter, Telecom, Geldwäsche
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2010 21:20 Uhr von chip303
 
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Jupp, nur durch Schmu wird man reich. Da wird "der Pate" wohl auch noch gut mitverdient haben. Und so ein ganz klein bisschen glaub ich ja auch, dass der Berlusconi.....
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25.02.2010 22:52 Uhr von Gotovina
 
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Wie? Geldwäsche,Italien,Berlusconi?
Ich verstehe nicht.. das kann nicht sein.
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26.02.2010 02:42 Uhr von Klassenfeind
 
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In Italien: muß man sich über solche Dinge nicht wundern. ..und wenn ich dann noch Berlusconi lese...ohne kommentar..

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