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Heidenheim: Fünfjähriger harrte zwei Tage neben seiner toten Mutter aus

Passanten brachten Beamte auf die Spur einer Tragödie. Sie hörten das Kind weinen und riefen die Polizei.

Die Beamten hebelten die Wohnungstür auf und fanden ein weinendes Kind, dass in einer total verdreckten Wohnung neben seiner toten Mutter saß.

Ein Sprecher der Polizei gab an, dass die 40-jährige Mutter eines natürlichen Todes infolge einer Krankheit gestorben sei. Unklar ist, warum der Junge nicht aus der unverschlossenen Wohnung ging um Hilfe zu holen.


WebReporter: chip303
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Mutter, Wohnung, Passant
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2010 20:47 Uhr von chip303
 
+9 | -1
 
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Ich glaube nicht, dass ein 5-jähriger überhaupt verarbeiten kann, was er da sieht, geschweige denn in diesem Fall die richtigen Schritte machen.
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25.02.2010 21:24 Uhr von MBGucky
 
+5 | -0
 
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@Autor: Ich glaube schon, dass es 5-Jährige gibt, die hilfe holen könnten. Erst recht, wenn die Mutter sich längere Zeit nicht bewegt. Man denke einfach mal daran, dass in manchen Ländern schon 5-Jährige in die Schule gehen.
Allerdings gebe ich Dir in soweit Recht, als dass das nicht unbedingt auf jedes Kind zutreffen muss. Deswegen trotzdem nen + von mir.
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25.02.2010 22:10 Uhr von azru-ino
 
+11 | -1
 
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@vorposter: Du weisst schon dass man einen natürlichen Tod nicht immer vorhersehen kann? Zudem ist die Frau mit nur 40 gestorben. Was soll denn das Jugendamt machen? Das Orakel fragen? Mein lieber, das Jugendamt ist nicht allmächtig und abgesehen davon wurde das Kind nicht misshandelt.
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25.02.2010 23:17 Uhr von chillum
 
+9 | -0
 
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armes Kind. Da glaubt man, man haette in seiner Kindheit was schlimmes durchgemacht und dann sitzt ein Kind tagelang vor der toten Mutter und versteht es nicht. Die eigenen kleinen Leiden wirken dann ganz nichtig, hab selber zwei Neffen im Alter von 3 und 5. :-((
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26.02.2010 19:55 Uhr von Puffy309
 
+4 | -0
 
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Das arme Kind: Es ist mir egal, was die Mutter vielleicht falsch gemacht hat, aber so ein "Ende" will sicher niemand erleben müssen, weder Mutter noch Kind...

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