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Gütersloh: "Kampfdörfer" der britischen Armee dürfen gebaut werden

Der Kreis Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) hat am gestrigen Mittwoch der britische Armee die Erlaubnis erteilt, drei "Kampfdörfer" auf dem Truppenübungsplatz Senne zu errichten.

Darüber hinaus hat man auch die Genehmigung für ein Schießhaus und die Umgestaltung eines bereits vorhandenen Übungsdorfes erteilt.

Auf diesem Gelände will die Armee von Großbritannien dann für Kämpfe in Afghanistan üben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Armee, Bau, Genehmigung, Erlaubnis, Gütersloh, Übungsplatz
Quelle: www.wdr.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2010 19:47 Uhr von Saya
 
+2 | -2
 
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Mich: kotzt das so an, wohne direkt an dem Truppenübungsplatz. Dort ist sehr sehr viel Natur und wir (die meisten Anwohner der betroffenen Gemeinden) wollen das dieses erhalten wird und hier ein Nationalpark entsteht. Ich höre jeden Tag die Kampfübungen, und bald wird es noch schlimmer
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25.02.2010 20:00 Uhr von -darkwing-
 
+3 | -0
 
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@Saya: irgendwie unglaubwürdig, wenn man sich so deine army-egoshooter-links im profil anschaut :-)
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25.02.2010 20:07 Uhr von Saya
 
+0 | -1
 
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@-darkwing-: Ok stimmt schon, aber das eine ist das "wirkliche leben" das andere ist nur virtuell. Ich denke ich kann das sehr gut auseinander halten. Ich will nie, wirklich nie was mit Waffe im "wirkliche leben" zutun haben.
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26.02.2010 05:09 Uhr von TrangleC
 
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Dass diese Typen sich immernoch hier bei uns breit machen, statt Übungsplätze auf ihrer Insel anzulegen und ihre eigenen Zivilisten mit Lärm zu belästigen macht mich rasend.

Ausserdem gäbe es in ihrem "Commonwealth" auch Länder wie Kanada oder Australien wo man mehr als genug Platz für Übungsplätze hätte die weit genug von jeder Siedlung entfernt wären um niemanden zu stören.
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26.02.2010 19:03 Uhr von halloechen
 
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Heult nicht rum ihr Waschweiber: Mal ganz im ernst. Der Truppenübungsplatz in der Senne ist nicht schlecht, die Bundeswehr übt dort auch regelmäßig.
Soldaten brauchen einen Platz zum üben, sonst kann man keine Armee halten.

Jetzt kommt bestimmt einer "Wir brauchen keine Armee, wir sind umringt von Freunden." Wir haben nur Freunde, weil wir eine Schlagfertige und sehr gut ausgerüstete Armee haben.
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26.02.2010 19:13 Uhr von TrangleC
 
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@ halloechen: Diesem "Waschweib" hier geht es nicht darum ob eine Armee sinnvoll ist oder nicht. Ich bin kein Pazifist, ganz im Gegenteil. Mir geht es darum welche Armee wo übt. Es kotzt mich an dass die Briten sich hier immernoch aufführen können wie Besatzer und lieber bei uns Lärm machen als bei sich zuhause.

Da bin ich dann lieber ein "Waschweib" als ein unterwürfiges Würstchen.
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27.02.2010 08:22 Uhr von halloechen
 
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Was denkst du denn: was mit der lokalen Wirtschaft passiert, wenn die englischen Soldaten auf einmal nicht mehr da wären? Richtig, sie würde in Grund und Boden zusammenbrechen!
Das sind ca. 5000 englische Soldaten, die ständig da sind und Geld ausgeben.
Im Gegensatz zu der US-Army in Ramstein, haben die Briten in der Senne nicht ihre eigenen FastFood-Ketten und Konsumtempel in der Kaserne. Dort lebt die lokale Wirtschaft vom Konsum der britischen Truppen.
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27.02.2010 11:27 Uhr von TrangleC
 
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Ist diese Nation eine Nutte? Geld ist nicht alles.
Nur weil sie hier und da mal einen Knochen hinschmeissen heist das noch lange nicht dass das richtig ist.
Nach der Logik können wie hier auch ein zweites Thailand aufmachen und unsere Kinder prostituieren um ausländische Devisen ins Land zu holen.
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27.02.2010 12:54 Uhr von halloechen
 
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@TrangleC: @@TrangleC
Du kannst den 50000 oder mehr Menschen der Umgebung ja erklären, warum sie auf einmal kein Geld mehr einnehmen und dann in Hartz4 versinken :-)

Wenn wir "uns" verkaufen, weil die Umgebung von den Truppen lebt, dann verkaufst du dich auch, wenn du etwas von einem Unternehmen kaufst, dass im Ausland eine Fabrik hat...
Deine "Logik" ist keine Logik.

Und sie schmeißen nicht hier und da mal ein Knochen hin, diese Menschen leben seit Jahrzehnten von den Truppen, in dem die Truppen dort einkaufen und ihr Geld dort ausgeben.
Und die Prostitution in Thailand mit der deutschen Situation zu vergleichen zeigt, dass du keine Ahnung von einem Wirtschaftskreislauf hast.
Es mögen ähnliche Beweggründe sein, aber das heißt noch lange nicht, dass es die selben Ausmaße annehmen muss.

Nehmen wir mal an, die Soldaten geben ihr Geld dort nicht mehr aus, dann wird
1) die Lokale Wirtschaft zunichte gemacht,
2) die Steuereinnahmen sinken,
3) die Gemeinden haben weniger Geld
etc pp.
Es gibt noch duzende Gründe warum es wichtig ist, dass der Standort erhalten bleibt.

Dort gibt es nicht sehr viele große Läden, dort sind alles kleine Läden (abgesehen von Aldi oder ähnlichem). Kein Media Markt, Saturn etc. pp. Das ist alles mindestens 35km weit entfernt.

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