WM 2010: Kakerlaken und toter Frosch im WM-Quartier der deutschen Nationalelf
Das deutsche WM-Quartier für die Weltmeisterschaft in Südafrika ist noch nicht in einem Top-Zustand. Die "Süddeutsche Zeitung" testete das "Velmore Hotel" und schreibt nicht viel positives über das gewählte Objekt, welches man den Engländern wegschnappte.
Eine Regulierung zwischen warmen Wasser und kochend heißem Wasser ist nicht möglich, man muss mit heißem Wasser leben. Bis man das Essen im Hotel serviert bekommt, können auch mal zwei Stunden vergehen. Auch Kakerlaken gehörten zu den Gästen.
Ein Frosch, der bereits verstorben war, trieb im Schwimmbecken herum. Auch die Elektroautos hatten nicht genügen Saft, um das komplette Hotelgelände zu befahren. Auch Joachim Löw ist mit den bisherigen Bedingungen unzufrieden. Die Beseitigung der Mängel macht keine großen Fortschritte, meint er.