25.02.10 14:51 Uhr
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Katholische Kirche versucht durch Beauftragten Missbrauchsfälle einzudämmen

In Freiburg wurde jetzt von der katholischen Kirche beschlossen, einen Beauftragten gegen die sich jüngst ereigneten Kindermissbrauchsfälle einzusetzen.

Der aus Trier stammende Stephan Ackermann wird in Zukunft mit der Aufgabe der Kindermissbrauchsaufklärung beauftragt.

Auch wurde jetzt eine Telefonhotline eingerichtet, um Opfern eine Lobby zu bieten.


WebReporter: Baudeck
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kirche, Missbrauch, Evangelische Kirche, Beauftragter
Quelle: www.zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2010 14:51 Uhr von Baudeck
 
+1 | -6
 
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Erste Schritt in die richtige Richtung, nach dem ganzen Trara um Frau Käßmann! Jetzt gehts wieder um wichtige Dinge.
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25.02.2010 15:06 Uhr von Baudeck
 
+0 | -1
 
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Ahh! Stop, stop, stop! Es geht um die katholische Kirche.
Bitte vielmals um Entschuldigung.

[ nachträglich editiert von Baudeck ]
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26.02.2010 13:21 Uhr von DEMOSH
 
+5 | -2
 
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NUR PR: alles nur PR
feste jungs macht nur weiter so.
500 000 kinder wurden nach dem kriege
geschändet und ausgenutzt.
ich kenne mädchen denen ist eine krankenschwesterausbildung
versprochen wurde.
ich wirklichkeit gab es kein abschluß
höchstens schläge oder ein schlüssel unter der pfaffenkutte.
(schlüssel hieß damal steifer penis)
viele päpste waren mörder,diebe,kinderschänder
sorgar ihre stoßdamen haben sie umbringen lassen
religion ist macht ausüben und leute verarschen.

[ nachträglich editiert von DEMOSH ]
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26.02.2010 17:11 Uhr von Joeiiii
 
+6 | -0
 
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Was wird nun wirklich versucht? Will man die Mißbrauchsfälle tatsächlich eindämmen, oder will man besser verhindern, daß sie ans Tageslicht kommen?

Was soll der "Beauftragte" bringen? Daß es falsch ist Kinder zu mißbrauchen wird wohl jeder Pfaffe wissen, egal ob einfacher Pfarrer, Bischof, Erzbischof, Kardinal oder Papst. Wenn nun der "Beauftragte" sagt "Das darf man nicht!!!!", dann wird das nicht viel bringen.

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