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Verona: Auf Luxusmesse wurde Sarg mit installiertem Notruf für Scheintote ausgestellt

Auf einer Messe für luxuriöse Dinge im italienischen Verona ist unter anderem ein vergoldeter Sarg ausgestellt.

Das mit Seide eingehüllte Innere des Totenschreins wurde zudem mit einem Notrufsystem ausgestattet. Im Fall des Falles könnte ein Scheintoter noch ein Signal aussenden. Der Hilfeschrei könnte an eine Telefonnummer der Angehörigen, oder auch in 50 Sprachen erfolgen.

Der Anschaffungspreis ist mit 280.000 Euro recht beträchtlich. Dafür gibt der Produzent eine Garantie, dass der abgesetzte Notruf auch noch nach Monaten und aus der Erde heraus funktioniert.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Ausstellung, Notruf, Sarg, Verona
Quelle: www.nachrichten.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2010 14:53 Uhr von LuckyBull
 
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@ DesignerDrugV, aber das wird: schon ganz anders ablaufen, wie du es hier beschreibst.
Nach dem Anruf ist ja die Ausbuddelei nur eine Frage von Minuten.
Dann hat der angeblich Tote ja doch eine Chance, aus seinem Sarg rechtzeitig befreit zu werden...
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25.02.2010 15:05 Uhr von Jlaebbischer
 
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Da gibt es nur zwei Probleme: 1. Haben die Mythbusters eben dieses Lebendig eingebuddelt-Szenario mal getestet und und der sehr stabile Sarg ist unter der Last der Erde zebrochen und mann musste den "Tester" ganz schnell befreien.

2. Wer bezahlt die Rechnung für die Umweltverschmutzung, wenn diese Elektronischen Bauteile verbuddelt werden?
Spätestens wenn der Sarg verfault, wird das System Schadstoffe an die Umgebung abgeben können. Aber vermutlich ist die Strafe bereits im Kaufpreis eingeschlossen...

By the Way, bin immer noch für Verbrennen und anonym verstreuen. Dann haben die Angehörigen auch keinen Stress mit der Grabpflege.
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25.02.2010 22:15 Uhr von mysteryM
 
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ist keine news: das gibts schon seit dem Mittelalter
nante sich Totenglocke.....
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23.03.2010 22:40 Uhr von Valhall26
 
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Super Sache! Das ist zwar protzig, aber dieses Notfallsystem ist eine gute Sache!

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