25.02.10 09:31 Uhr
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Ekelrituale: Bundeswehrzug Mittenwald wird aufgelöst

Aufgrund des Skandals um ekelhaft Aufnahmerituale, wie das Essen roher Leber und Alkoholtrinken bis zum Erbrechen, soll der Hochgebirgszug Mittenwald nun aufgelöst werden.

Das ordnete Heeresinspekteur Hans-Otto Budde im Verteidigungsausschuss an.

Am 1. Oktober soll dann entsprechend eine Neuaufstellung des Zuges erfolgen.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Ritual, Mittenwald
Quelle: www.dnews.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2010 09:51 Uhr von U.R.Wankers
 
+5 | -3
 
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das Essen roher Leber: ist gesundheitlich unbedenklich,solange sie wirklich frisch ist.
Mag persönlich aber den Nachgeschmack von Leber aber überhaupt nicht.

Saufen bis zum Kotzen schädigt allerdings massiv der Gesundheit und ist wieder Wasser auf der Mühle betreff Säufertruppe.
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25.02.2010 10:33 Uhr von Jlaebbischer
 
+10 | -0
 
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Denke mal dass die dann wohl einige Heereszüge auflösen müssen...
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25.02.2010 11:23 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -0
 
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@berechtigt :): Die trinken "Blut" kein Wein :) ........

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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25.02.2010 11:25 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -1
 
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zur News ? Auflösen heisst in diesem Zusammenhang was ?

Richtig !
1. Beweise verschleiern
2. Zeugen unsichtbar machen
3. Täter versetzten, damit es woanders weitergehen kann !
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25.02.2010 11:37 Uhr von Hanno63
 
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na ja, .wenn sie eine lustige Beratertruppe, mit netten "DU,Du, das tut man nicht"-Drohungen als Abwehr-bzw. Repräsentanten-Truppen haben wolllen, da kann man ja mit vielen Vorschulkindern die "Feinde" besser abschrecken.
Militär hat einen Auftrag , nämlich dann wenn hilflose Leute sich nicht gegen Gewalt "von Aussen" schützen können , erst dann müssen solche Leute ins Gefahrengebiet und müssen bedingungslos den gegebenen Befehlen gehorchen können .
Dazu gehört auch blindes Vertrauen gegenüber den Befehlen der Vorgesetzten und auch eine Beurteilungsfähigkeit auf Rechtmässigkeit.
Wer einerseits Gewaltpotenzial darstellen "muss" und dabei vor keiner zumutbaren Härte weglaufen soll, der sollte auch "aussergewöhnlichen" Situationen nicht hilflos gegenüber stehen.
Nur dadurch weil man ein "Härte-Buch" von Einzelkämpfern gelesen hat, kann niemand in der Wildnis überleben, denn Niemand weiss welcher Situation er da, im "Ernst-Fall" , gegenübersteht. Man muss es (leider.??) selber erfahren.

Wer z.B. mit kaputten Füssen (nach ca. 30 km wund und Blasen) und dann sich mit "Unimog" hinterher fahren lässt , anstatt die restlichen 115 km weiter mit zu laufen...
(dabei naürlich auch die wunden, zerfetzten Hacken + ... zu beobachten + Notverband, usw..)
,,"nur derjenige" wird merken, dass man die Leistungsfähigkeit eines Menschen ,...
der sich schon "fast" aufgegeben hat, aber gerade noch "etwas" Stolz hat.....
total "unterschätzt" und nach über 135 km , in 2 1/2 Tagen (ganz gemütlich mit 2 Feldübernachtungen , "feldmarschmässig"),
mit berechtigtem Stolz, einer unbezahlbaren Erfahrung und dem gewonnenen Kampf mit sich selber + dem kleinen Teufel in Jedem, in die Kaserne einmarschieren und garantiert bei einer nächsten härteren Belastung nicht so schnell mehr an sich und seiner in´s ca. 10-fache noch zu steigernden Leistungsfähigkeit , zweifeln, denn nachweislich ist nach einer Überschreitung seiner "geglaubten" Grenze,. eigentlich erst der "Anfang" der Grundbelastung zu finden.
Denn erst durch "aussergewöhnlicher" aber durchaus "zumutbarer" Zusatzerhöhung (seelisch und körperlich) der geglaubten Belastbarkeit, wird deutlich wie weit "wirklich" noch der Spielraum bis zur tatsächlichen Leistungsgrenze ist und genau "diese" sollte man "in etwa" kennen um bei bösartigen Situationen noch "klarzukommen" und die Übersicht zu behalten.
Nur,... nicht alles ist mit sportlicher, körperlicher Leistung zu packen, es gibt auch noch andere Belastunen.
Deswegen muss ich auch "solche" erstmal abartig erscheinenden Aktionen durchaus als "Sonder- Belastungs und Zumutungs-Test" und auch als Vertrauenstest gegenüber den Vorgesetzten auf Zumutbarkeit, ansehen, :: denn blindes Vertrauen ist für eine "fast" total befehlsabhängige Vorgehensweise überlebenswichtig , vor Allem bei "überschnell" erfolgenden Befehlen, um Andere und sich selber schnell aus Gefahrensituationen zu bringen , im "Ernst-Fall", weil es dann "keine" Zeit gibt um zu diskutieren oder auch nur drüber nachzudenken, sondern nur "reines" , direktes Reagieren, zum Überleen aller Beteiligten.

Sowas entspricht dann nur noch einer "tierischen" Reaktion.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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25.02.2010 11:49 Uhr von Hanno63
 
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sorry ..freud´sche Fehlleistung, am Anfng muss s heissen :

anstatt die restlichen 115 km weiter zu laufen..

der wird es nicht erfahren , so wie "der" welchere weitergeht um sich selber auf die Probe zu stellen...
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25.02.2010 14:24 Uhr von Hanno63
 
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@ il_Jacito....leider sehr "minus"....wer sich als angreifbar zeigt ( "bei mir ist alles offen und frei "), der begibt sich in die "grosse" Gefahr , plötzlich überrollt zu werden von irgendeiner Macht oder von Neidern oder auch einfach nur zum Zerstören ....und davon gibt es überall wo mehr als 10 Menschen zusmmenstehen schonmal mindestens 1 potenziellen Angreifer, fall´s er "Schwäche" feststellt.

Genauso ist man ausgeliefert wenn man von 1 seiner "Freunde" übernommen wird und sich "nicht" wehren kann.

Ergo:
Nur wenn man sich "notfalls" auch mit "voller Wucht" und damit auch voller Konsequenz dem "Anderen" gegenüber, verteidigen könnte, also z.B. wie in der Schweiz (ganz kleines Land) nicht sofort auch mit Waffengewalt (im Schrank jedes "Eidgenossen" ..?) verteidigen kann, ...
der ist : ...."weg vom Fenster".
Um sich und alle lieben Menschen um sich herum zu sichern "muss" auch eine "waffenfähige" Minderheit , ...fähig sein bis zur "absolut" äussersten Konsequenz zu kämpfen für die Freiheit .
Daraus wiederum resultiert, dass auch "widerliche Dinge" keinen Schock und damit Wehrlosigkeit auslösen , also eine "gewisse Härte" ist zwingend notwendig "im Ernstfall".
Von alleine kann sowas nicht funktionieren, also muss auch das "Harte" trainiert werden und extreme Situationen verlangen eben auch, extreme Varianten von "Schluckbeschwerden" zu beherrschen bzw. damit umzugehen.
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25.02.2010 14:29 Uhr von Python44
 
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LOL: als wenn nicht mindestens 95% aller Jugendlichen bereits das Experiment "saufen-bis-zum-kotzen" mehrfach und freiwillig vollzogen hätten, bevor sie überhaupt alt genug für die Bundeswehr waren ^^
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25.02.2010 14:49 Uhr von Hanno63
 
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übrigens , Polizei hat genau die gleiche Funktion wie das Militär , nur der Bereich ist kleiner.
Man hat versucht (England) die "Bobby´s" ohne Waffen ,,..
hat am Ende nicht ganz geklappt.
Und nicht jeder Soldat übt von morgens bis abends nur das...."killen", sondern ja auch Not-Brücken bauen und Versorgung von Menschen-Massen oder auch Notunterkünfte und ärztliche Versogung .
Und "nur" durch die etwas härtere Ausbildung und "Reduzierung" der Hemmungen gegen "Schweinereien" wie z.B. Blut, sind auch Garant für schnellste Hilfe für Notsituationen,
Weil gelernt ist gelernt und mit Pionier- und RettungsArbeiten sind Soldaten immer noch unschlagbar , weil ja "im Ernstfall",.. selbst bei Kampflärm ,...müssten sie die gleichen Aufgaben ja auch "sicher" und "zuverlässig" lösen.
Siehe Hilfe Haiti ,:
schnellere sicherere Hilfe gibt es nicht, auch durch Respekt vor bewaffneten Posten um vor Übergriffen zu schützen ,und die Qualität der Hilfe ( auch der technischen),gewährleistet auch , dass die "anderen" Hilfsorgansationen bis heute "viel" besser, schneller und "viel" wirksamer helfen können.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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25.02.2010 14:56 Uhr von Dracultepes
 
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Das kommt wenn man die Truppe aus Menschen mit einem niedrigen IQ zusammensetzt.
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25.02.2010 17:09 Uhr von Hanno63
 
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@ Python44 ...Irrtum,..es sind lange keine 30 % , die alkoholisch vorbelastet sind, die ihre Jugend dauernd wegschmeissen und leider dadurch verblöden, denn Komasaufen und andere Idiotien sind höchstens in Grossstädten und Umgebung "in" ,...sind ja auch die (ehemaligen,??)". Nike"-Idioten , wer etwas im Kopf hat ausser "Alk" und andere Drogen hat diese Konformität nie mitgemacht und ist wohl wie auch bei uns (trotz Hamburg),z.B. mein Sohn, gut im Rennen.: ne Mischung oder auch ein Bier ,...ja "mal",... aber sonst frei und erfolgreicher, auch wenn der Arbeitsmarkt "offiziell" nicht gut ist.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]

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