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Til Schweiger plant US-Remake von "Keinohrhasen"

Vor kurzem wurde bekannt, dass es ein US-Remake des Deutschen Kinohits "Keinohrhasen" geben wird. Einige Verträge wurden bereits unterzeichnet. Regie wird Til Schweiger führen.

Wie Til Schweiger in der TV Sendung "Sky Lounge" verriet, könnte er sich als männlichen Hauptdarsteller Ben Affleck vorstellen. Die US-Produzenten haben da allerdings andere Favoriten. So wünschen sie sich Ryan Reynolds (Smokin Aces, Selbst ist die Braut), oder Gerard Butler (300, P.S. Ich liebe Dich)

Wer die weibiliche Hauptrolle übernehmen wird, ist noch nicht bekannt. Im Original wurde diese von Nora Tschirner gepielt.


WebReporter: Dbl.D
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Kino, Remake, Ben Affleck, Keinohrhasen
Quelle: www.cynamite.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2010 06:12 Uhr von Dbl.D
 
+2 | -0
 
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Mit diesem FIlm könnte Til Schweiger schaffen, was schon lange kein Deutscher Film mehr geschafft hat.
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25.02.2010 06:49 Uhr von Trisa
 
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Ich bin: vermutlich die einzigste Frau in Deutschland, die diesen Film grottenschlecht fand.
Tils Filme werden den amerikanischen leider immer ähnlicher und sind für mich nicht mehr sehenswert.
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25.02.2010 08:22 Uhr von Hawkeye1976
 
+2 | -1
 
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Naja: allein schon durch die Tatsache, dass diese Nuschelmaschine mit dem einen Gesichtsausdruck nicht selbst mitspielen wird, könnte der Film ein Erfolg werden. Gerade auch, weil die Story so dämlich ist, dass sie genau den Massengeschmack des einfach strukturierten Menschen auf der Straße treffen dürfte.
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25.02.2010 09:33 Uhr von thor76
 
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Das Remake: wird sicherlich nicht das Orginal übertreffen.
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26.02.2010 13:01 Uhr von Schwertträger
 
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Hah! Das nenne ich mal Rache! Endlich können wir den teils oberdümmlichen US-Komödien mal eine entgegensetzen und den Amis schlechten Stoff unterjubeln! :-)
Jaaa!


Und wenn sie in den USA eine hübsche Besetzung für die weibliche Hauptrolle finden, dann wäre das US-Remake sogar ein winziges kleines Stück sehenswerter, wenn auch immer noch insgesamt übel.

Nebeneffekt: Die Amis sehen auf diese Weise gleich, dass die germans auch ganz normale Psychokrüppel unterwegs haben, wie zuhause in den good old USA.
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26.02.2010 13:08 Uhr von Schwertträger
 
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@BastB: Wir haben hier in Deutschland auch gute Schauspieler. Nur spielen die halt (überwiegend) nicht in Keinohrhasen oder Zweiohrküken mit.

Und es gibt auch gute deutsche Filme.
Nicht in jedem werden Kaputtemanzen und Soziologiewracks oberflächlich thematisiert.

Nur weil es miese deutsche Filme gibt, braucht man nicht DEN deutschen Film als Ganzes in die Kategorie "Mülltonne" einordnen.
(Hattest Du jetzt nicht gemacht, ist aber eine sehr häufige Einstellung)
"The International" war doch recht sehbar.


Mit Til Schweiger gibt es eigentlich nur eine gute Komödie, und das ist "knocking on Heavens door".
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26.02.2010 13:50 Uhr von Schwertträger
 
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@BastB: Eine deutsche Beteiligung nicht anzusehen, würde ich jetzt nicht unbedingt als Gütesiegel betrachten.
Französischen Filmen sieht man ihre Herkunft größtenteils auch an, dennoch sind sie meist sehr gut.
Wenn ich eine Beteiligung als negativ einstufen würden, dann wenn man einem Film deutlich ansieht, dass er aus Hollywood kommt.

Es gibt abseits vom Mainstream mehrere deutsche Regisseure, die sehr gute Filme machen. Was die deutschen Filmemacher anscheinend nicht so beherrschen, ist das Drehen von popkorntauglichem Mainstream. Ob man das als Vor- oder Nachteil werten soll, ist die Frage.

Finanziell ist es sicher ein Nachteil, aber sonst würde ich persönlich es unter Vorteil buchen. :-)
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26.02.2010 14:11 Uhr von Schwertträger
 
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Also, DASS würde ich so nicht unterschreiben: >.... aus den USA kommen in der Regel die besseren Filme.<

Aus den USA kommen meist MEHR Filme. Mehr Schrott, viel mehr Mittelmaß und dann auch mehr gute Filme.

Mengenmäßig auf vergleichbares Niveau gerechnet, liegt Europa aber, was gute Filme anbetrifft, gleichauf. Wenn man russische zu den europäischen zählt, dann ganz bestimmt.
Zumindest, wie gesagt, abseits vom Popcorn-Kino. Das können die Amis eher doch ein Tickchen besser.
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26.02.2010 15:38 Uhr von Schwertträger
 
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Wenn man "Problemfilme" aus dem Vergleich heraus nimmt, dann hat Hollywood wahrscheinlich wirklich die Nase vorn.
Aber warum sollte man das tun? Sie gehören dazu.


Das Problem mit dem Minibudget haben übrigens auch Autorenfilme aus den USA. Kleinode, die den Starregisseuren oder Schauspielern so am Herzen lagen, dass sie sie mehr oder weniger auf eigene Kosten verwirklicht haben. Da ist manche Perle dabei.
(Komischerweise wirken die aber dann teils recht europäisch).

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