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Israel: Vorwurf der geheimen Geburtenkontrolle bei äthiopischen Juden

Der Leiterin eines Jugendzentrums in einer äthiopisch-jüdischen Gemeinde fiel auf, dass unter den 45 weiblichen Mitgliedern innerhalb von vier Jahren nur ein Kind geboren wurde. Sie stieß bei ihren Nachforschungen auf ein umstrittenes Verhütungsmittel als Auslöser für die niedrige Geburtenrate.

Nun wird der Vorwurf laut, dass die Israelische Regierung dieses nebenwirkungsreiche und mit extremer Langzeitwirkung ausgestattete Verhütungsmittel absichtlich ausgegeben habe, um die unliebsame äthiopisch-jüdische Minderheit langsam dezimieren zu wollen.

Die US Aufsichtsbehörde für Lebensmittel und Medikamente warnte bereits vor diesem umstrittenen Medikament und nahm es vom US Markt. Die WHO verweigerte jedoch bis jetzt, das umstrittene Mittel auf die schwarze Liste zu setzen.


WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Geburt, Vorwurf, Jude
Quelle: rt.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2010 06:07 Uhr von ROBKAYE
 
+18 | -8
 
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Ich empfehle, die News zu lesen. Der Fall erinnert mich stark an die Nazi-Eugenik Vorhaben im dritten Reich. Es wird eindeutig, dass die WHO weniger, wie im Fall der Schweinegrippe, das Wohl der Menschheit im Sinn hat, als das Wohl gewisser "Lobbys". Ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum ein Medikament mit so starken Neben- und Langzeitwirkungen, welches durch die US Aufsichtsbehörde vom Markt genommen wurde, durch den Deckmantel der WHO weiterhin vertrieben und angewandt werden darf.
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25.02.2010 06:21 Uhr von iSSlaBushid666Tradit
 
+6 | -19
 
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25.02.2010 06:23 Uhr von iSSlaBushid666Tradit
 
+4 | -18
 
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25.02.2010 07:33 Uhr von wordbux
 
+17 | -4
 
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Geburtenkontrolle: Um Gottes Willen, nur nichts gegen Juden sagen und/oder schreiben ...
Das sind doch die guten Menschen.
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25.02.2010 07:42 Uhr von usambara
 
+11 | -2
 
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wenn das den Menschen ohne ihr Wissen unter das Essen gemischt wurde, ist das schlicht ein Verbrechen durch staatlichen Rassismus.
Die geplante Mauer durch den Sinai soll denn wohl auch mehr vor Flüchtlingen schützen, als vor Terroristen.
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25.02.2010 07:50 Uhr von Thutmosis
 
+7 | -0
 
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WHO: Vollständig in der Hand der Pharmaindustrie. Als unseriös kennzeichnen und keinerlei Empfehlungen von denen mehr annehmen. Am besten man macht privat genau das Gegenteil dann liegt man sicher richtig.
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25.02.2010 09:56 Uhr von RickJames
 
+8 | -3
 
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@iSSlaBushid666Tradit: "Organraub von armen Araberkindern ?"
ähm... das israelische Militär hat den Organraub schon längst zugegeben...
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25.02.2010 11:19 Uhr von Byzanz
 
+1 | -4
 
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RickJames: Stimmt nicht.
http://www.redok.de/...
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25.02.2010 12:10 Uhr von RickJames
 
+3 | -2
 
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26.02.2010 19:41 Uhr von all_in
 
+1 | -1
 
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Ts, ts, ts. Folgendes hat der Author nicht in seiner News untergebracht:

"Professor Zvi Bentwich, an immunologist and human rights activist from Tel-Aviv, doesn’t think there is any ground to suspect a certain negative official policy towards Ethiopian Jews.

“I’m not against looking and inquiring into the claim. If there is a claim, one should investigate,” Bentwich told RT. “But when asked about official attitudes, official policy, official medical policy, I am very reluctant that that is indeed a policy of racism on that part.”"

Absicht vom Author? Who knows?

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