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Thesen gegen den Klimawandel ignorieren - Ban Ki-moon appelliert an seine Minister

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon fordert die Umweltminister im Vorfeld neuer Klimaverhandlungen dazu auf, Thesen die dem Klimawandel widersprechen zurückzuweisen, denn er sei "eine klare und gegenwärtige Gefahr".

Rückblickend auf die Kopenhagener Klimaverhandlungen und dem Bekanntwerden zweifelhafter Methoden von Klimaforschern, sollen weitere Diskussionen gegen die These vom Klimawandel, die die Verhandlungen unterminieren könnten, nicht geduldet werden.

Nach Kopenhagen findet die nächste Vertragsstaaten-Konferenz im Dezember im mexikanischen Cancún statt.


WebReporter: NGen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gefahr, Minister, Klima, Umwelt, Klimawandel
Quelle: www.heise.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2010 20:43 Uhr von NGen
 
+4 | -2
 
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ich persönlich finde es unfassbar sich eine diskussion zu einem wissenschaftlichen thema zu verbieten. denn das ist alles andere als wissenschaftliche methodik.
seriöse thesen werden als potenziell widerlegbar angesehen.
hier wird einfach dogmatisiert und das ist ne üble sache - ob ein klimawandel stattfindet oder nicht.

ich halte den propagierten klimawandel für reinen schwindel.
nichtsdestotrotz kann man sich dafür einsetzen, unsere umwelt gut zu behandeln. aber nicht aus profitgier weniger.
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24.02.2010 20:52 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -0
 
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Nach d e m Theater der letzten Jahre ist das die Konsequenz !

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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24.02.2010 22:00 Uhr von desinalco
 
+1 | -1
 
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am besten: gleich der gesamten weltbevölkerung per gesetz das denken verbieten

nicht das man nur von der eigenen regierung für dumm gehalten wird...nein...jetzt kommt noch so ein un-fuzzi daher
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25.02.2010 01:20 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -1
 
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...der Klimawandel ist nur dazu da, um den weltweiten Kohlenstoff-Zertifikatehandel durchzuboxen um noch mehr Kohle zu machen und die Reichen noch reicher zu machen... es geht nur noch ums Geld...

Es gibt aktuell eine Petition, bei der über sage und schreibe 31.000 (!!!) Wissenschaftler, darunter 9.000 Wissenschaftler mit Doktorgrad, sich eindeutig gegen die gegenwärtige Klimahypothese wenden... also, von Konses in Sachen Klimawandel in der Wissenschaft kann man wohl kaum reden...

http://www.petitionproject.org

...und wem das nicht zu denken gibt...
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25.02.2010 01:31 Uhr von B.B.Bloxxberg
 
+1 | -3
 
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@Autor: "ich persönlich finde es unfassbar sich eine diskussion zu einem wissenschaftlichen thema zu verbieten. denn das ist alles andere als wissenschaftliche methodik."

Wissenschaftliche Diskussionen sind es erst, wenn sie auch von Experten geführt werden. Meinungsaustausch von Laien einzuschränken hat also keinerlei Auswirkung auf die wissenschaftliche Methodik selbst und ist einfach eine Konsequenz daraus, dass die Gegenthesen in der Vergangenheit mit populärwissenschaftlicher Aufmachung inhaltliche Mängel für Laien kaschiert haben.

Ich bin bis heute auf der Suche nach wissenschaftlichen Arbeiten, die diesen Namen verdienen und dabei die Mängel der Thesen zum Klimawandel sachlich und schlüssig aufzeigen, nicht einmal fündig geworden. Umgekehrt hingegen vielfach.
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25.02.2010 02:05 Uhr von B.B.Bloxxberg
 
+1 | -2
 
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@ROBKAYE: http://www.google.de/...

Die Petition ist weder neu noch wissenschaftlich.
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25.02.2010 07:17 Uhr von Alexander.K
 
+2 | -1
 
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Kann ich verstehen: Diese leidige Geschichte mit den Fehlern im IPCC-Bericht hat der Diskussion über das Thema massiven Schaden zugefügt.

Dabei geht es kaum um neue Wissenschaftliche Fakten. Es geht Ban-Ki-moon sicher auch nicht darum sachliche Wissenschaftliche Beiträge abzublocken. Es geht darum das die Klimaverhandlungen nicht mit unsachlichen Diskussionen unterminiert werden.
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25.02.2010 07:47 Uhr von NGen
 
+3 | -2
 
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@alex k. "Es geht darum das die Klimaverhandlungen nicht mit unsachlichen Diskussionen unterminiert werden."

du meinst weil das nix zur sache tut ob da daten gefälscht und absprachen getroffen werden?
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02.03.2010 18:46 Uhr von Ric73
 
+1 | -0
 
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es gibt doch fakten...... oder?! laut diesem bericht haben wir sogar mit dem fckw-verzicht einen fehler begangen, weil demnach das ozonloch(von uns verursacht) der klimaerwärmung getrotzt hatte.
Dies beweist gleichzeitig auch das der mensch sehr wohl einfluß auf das klima hat (und leider die folgen durch kfz-steuer oder öko-energien nicht mehr aufhalten kann) und das obwohl "nur" auf das treibmittel fckw verzichtet wurde-dann klingts auch einigermaßen plausibel wenn wir nen paar hundertausend tonnen co2 in die "luft" blasen (wobei ich der meinung war das co2 schwerer ist als sauerstoff und somit in den boden/meeren landen müßte-bzw in den planzen zwecks photosynthese?) damit einfluß nehmen.
Ach ja, quelle:

http://www.zeit.de/...

ich glaub übrigens nicht an die verursachung des klimawandels, eher evtll an ne beschleunigung desselbigen...

[ nachträglich editiert von Ric73 ]

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