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Religionspädagoge: Der Islam ist in Deutschland nicht als Religion anerkannt

Religionspädagoge Bülent Ucar möchte in Zusammenarbeit mit der Politik die Anerkennung des Islam in Deutschland vorantreiben.

Die theologischen Grundlagen des Islam gleichen sich in der ganzen Welt. Die Auslegung allerdings könne anders sein und sollte laut Ucar dem entsprechendem Land und der Gesellschaft angepasst werden.

Ucar möchte auch, dass die Muslime sich innerhalb der demokratischen Strukturen bewegen und den Stimmen aus dem Ausland kein Gehör schenken. Gut ausgebildete Imame könnten laut Ucar zur Integration der Muslime viel beitragen.


WebReporter: techn9ne
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Islam, Religion, Anerkennung, Imam, Pädagoge
Quelle: www.epd.de

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2010 18:05 Uhr von leerpe
 
+79 | -18
 
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vielleicht: müßte der Islam auch mal das Christentum anerkennen.
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24.02.2010 18:12 Uhr von RicoSN
 
+28 | -57
 
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24.02.2010 18:18 Uhr von panicstarr
 
+49 | -19
 
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jede religion: ist ein feind der menschheit, lasst uns die religionen abschaffen und nicht anerkennen -.-
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24.02.2010 18:21 Uhr von BennOhnesorg
 
+40 | -12
 
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könnte daran: liegen das man nichts anerkennen will, das kinderschändung, mord an nichtgläubigen, mord an mädchen die sich nicht dem islam beugen sondern selbständig leben wollen, steinigungen, sharia, burka, usw usw, gutheisst.

könnte daran liegen das die sog. kartoffeln geistig weiter sind als die anhänger dieser wüstenreligion.

im mittelalter hätte man das vielleicht noch abgekauft das mit den jungfrauen beim märtyrertod und das gewäsch der imame.

und vielleicht warten die im hohen norden darauf den islam im namen odins wieder in die wüste zu schicken. :)
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24.02.2010 18:30 Uhr von Totoline
 
+14 | -10
 
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Lieber nicht: Die Forderungen und Unverschämtheiten sind auch so schon zu genüge vorhanden. Wenn man das jetzt noch anerkennt....Prost Mahlzeit!

@techn9ne
Passendes Bild zu den (wiedereinmal) nachgewiesenen Kindesmissbräuchen der ach so sauberen Relispinner

[ nachträglich editiert von Totoline ]
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24.02.2010 18:32 Uhr von Akinci_Emre
 
+14 | -28
 
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24.02.2010 18:36 Uhr von panicstarr
 
+16 | -8
 
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oh man: propheten??
so laecherlich wie man heute noch spinner die vor tausend jahren lebten verehrt..
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24.02.2010 18:50 Uhr von Akinci_Emre
 
+9 | -16
 
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@ BastB: alle Religionen sind Gut. Nur die , die behaupten Jude,Christ,Moslem, Sekten,Ungläubige zu sein, fallen auf Leute rein die eigendlich nichts mit Religion am Hut haben. Bei Christen zb Kreuzzug, bei Moslem Taliban, bei Juden Isralis. Ohne Religion kenne ich auch viele die scheisse angestellt haben. zb Stalin, wustet ihr das er im und nach der 2 Weltkrieg viel mehr Menschen töten lassen hat als Hitler im 2 Weltkrieg. Wie man sieht gibt es überall auf der Welt macht hungrige Menschen die genau das gegenteil tuen was Religionen eigendlich versuchen das zu vermeiden.
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24.02.2010 18:57 Uhr von 08_15
 
+8 | -3
 
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Bei mir in der Kinderkrippe gibt es keine Religion: wir versuchen denen soziale Normen beizubringen und Achtung vor dem Menschen, der Natur.

Auch dummes Geschwafel über .... ach, ich reg mich nur auf und lasse weiteren Kommentar.

Wir haben alle Hautfarben, Religionen und das ist gut so. Spinner nehmen wir gar nicht auf.
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24.02.2010 19:30 Uhr von ich_hau_mich_ab
 
+8 | -3
 
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"ans Land angepasst": Das brauchen wir. Dann fetzen sich bald Berliner Muslime mit sächsischen Muslimen und die wiederum mit eingewanderten Muslimen.
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24.02.2010 19:41 Uhr von Jack_Sparrow
 
+13 | -2
 
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Tss: "Naja hoffe jetzt weisst du das wir Moslems weder zu euch Herab noch Herauf sehen. Wir sind alle gleichgültig."

Jaja alle außer die Frauen...:-(
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24.02.2010 19:44 Uhr von DEaS
 
+11 | -3
 
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Für den Feuergott! Kniet alle nieder, auf das alle an den Vulkan und Feuergott glauben!
Und am jüngsten Tag wird es Schwefel vom Himmel regnen!

Ich finde es schon witzig, wie aus alten Kindergeschichten von früher im laufe von 6000 Jahren sich wirklich "seriöse" Religionen entwickeln konnten. Angefangen von Noas Arche, über einen Menschen der über Wasser laufen konnte und Wasser in Wein verwandeln konnte, bishin zu einer Jungfrau, die schwanger war...
Also, ganz ehrlich, wie beschränkt muss man sein, um sich selbst Jude, Christ oder Muslime zu schimpfen? Der Gott, Allah oder Jahwe an denen ihr glaubt, ist der Gott des Feuers und der Vulkane. Das Judentum hatte nicht immer nur einen einzigen Gott gehabt, im laufe der Zeit hat nur ein Gott überlebt, weil damals viele Leute nicht Lesen und Schreiben konnten.

Der Islam wird es nie schaffen demokratisch zu werden, den Thron haben die Christen besetzt.
Wieso? Schaut mal nach Asien, Japan und China. Dort gibt es immer mehr und mehr Christen, Weil die Demokratie dort ihren einzug hat. Mit der Demokratie ist auch das Christentum eng verbunden, Das Christentum Symbolisiert den Westen, und der Westen wiederherum das Christentum. Man siehe, die Japaner und Chinesen feiern schon Weihnachten.

Also bereitet euch vor, das die ganze Welt vor dem Feuergott nieder kniet^^

[ nachträglich editiert von DEaS ]
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24.02.2010 19:59 Uhr von snake-deluxe
 
+6 | -3
 
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zurecht
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24.02.2010 20:56 Uhr von Götterspötter
 
+9 | -2
 
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Wie soll das gehen ???? KEIN MENSCH kann mich dazu zwingen - irgendeine Religion anzuerkennen !!!!!!

So weit kommt es noch !

Wir haben in unserem Grundgesetz einen Paragraphen der Religionsfreiheit - es heist das man einer Religion angehören darf oder eben NICHT.
DAS ist mehr als es in vielen anderen Ländern dieses Planeten gibt und dort erlaubt ist!
Deutschland hat somit mehr als seine Schuldigkeit getan gegenüber religiösen Menschen. PUNKT

*******

Etwas anderes ist es mit dem Glauben eines Menschen, den man respektieren muss. Aber wer hat schon einen "eigenen Glauben" in dieser von Religionen und Sekten verseuchten Welt !!!!!!!
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24.02.2010 21:21 Uhr von supermeier
 
+5 | -0
 
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in Deutschland nicht als Religion anerkann: Ach nee, ist ja mal ganz was Neues.

Aber gut dass ich in der Vergangenheit ob dieser Aussage gerne mal als sonstwas betitelt wurde :-)

Allerdings, wäre es nicht besser die Anderen auch noch abzuerkennen und stattdessen in Frieden zu leben.
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24.02.2010 22:22 Uhr von DEaS
 
+6 | -6
 
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@SamuelAdam: wegen Jesus und Mohamed sind aber weitaus mehr leute gestorben als wegen Hitler, Stalin und Mao.

Willste uns jetzt sagen das Jesus und Mohamed auch Atheisten waren?^^
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24.02.2010 22:24 Uhr von sparks
 
+7 | -2
 
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Jedem das seine: ich bin dafür das sich staaten vollkomen von religion lösen, also keine staatsreligion

aber jeder soll (religionsfreiheit) sich seine religion weiterhin aussuchen können wenn er/sie will

wobei ich persönlich moslem bin, und ich kenne den inhalt der bibel, des kurans und der tora und ich kann sagen da steht zu 90% der selbe scheiß drinnen

wobei ich nicht sage das religionen was schlechtes sind, sie können einem menschen viel kraft geben, man muss es nur richtig deuten und verstehen können

aber es gibt zu viele idioten die alles wortwörtlich deuten und somit entstehen sekten, extremisten etc.

ich sage nur all we need is love, und die religion soll für jeden eine private sache sein
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24.02.2010 22:47 Uhr von LoneZealot
 
+3 | -1
 
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@ Mosus: Hat schon SamuelAdam geschrieben, habs deshalb wieder gelöscht.

Danke

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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24.02.2010 23:28 Uhr von AT-AT-Driver
 
+5 | -2
 
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@BennOhnesorg: Klasse Kommentar ;)

Für Odin!

[ nachträglich editiert von AT-AT-Driver ]
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25.02.2010 00:46 Uhr von Vodka40
 
+5 | -1
 
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Religion: ist überflüssig geworden, meiner Meinung nach.
Sicher, früher haben die Menschen darin Halt gefunden, aber heute? Heute weiß doch jeder halbwegs gebildete Mensch das dies nur psychologischer Nonsens ist.

[ nachträglich editiert von Vodka40 ]
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25.02.2010 02:14 Uhr von ernibert
 
+11 | -3
 
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Der Islam ist in Deutschland nicht als Religion anerkannt

und das ist gut so! wir haben hier schon genug probleme....

ps:ich bin ein"heide" mir ist jegliche religion suspekt.ich bin ja der meinung das es diesen ganzen religionmist nur giebt,weil die meisten menschen nicht akzeptieren wollen das es mit dem tod endet,das nach dem sterben schicht ist,es gibt kein schiksal und keine vorbestimmung.
hätte es diese religionen nicht gegeben....wir wären schon 1000 jahre weiter in der technischen entwicklung.
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25.02.2010 06:59 Uhr von Splinderbob
 
+1 | -9
 
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Der Islam erkennt alle Religionen an. Das ist Fatk.
Das Problem sind solche Arschlöcher wie Bin Laden. Die meisten "nicht" Moslems denken direkt an solche, mit ihren hasserfüllten Reden gegen andere Religionen.

Ich bin auch dafür das der Islam in Deutschland anerkannt wird. Allerdings geht das net von heute auf morgen.
Und man wird auch net alles in Deutschland übernehmen können wie es in Islamischen ländern ist. Dafür sind die Menschen hier einfach net Bereit.
z.b. Zum Gebet rufen.

Ich selbst bin Christ.
Und denke "leben und leben lassen"
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25.02.2010 07:32 Uhr von leerpe
 
+5 | -4
 
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der Islam: war früher meiner meinung nach eine der friedlichsten Religionen. Das hat sich leider durch den Terror, der in dessen Namen verbreitet wird, geändert. Ich weiß das die meisten Moslime gegen jegliche art von Terror sind. Aber protestieren tut auch keiner dagegen. In vielen Moscheen wird weiter Hass verbreitet. Auch hier in Deutschland.
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25.02.2010 09:39 Uhr von iamrefused
 
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also wer mal bissl: im koran gelesen hat, der sollte eigentlich angst haben um sein leben, als ungläubiger!

moslems haben die aufgabe allle ungläubigen aufzusuchen und ihnen das leben zu nehmen, steht so im koran!
da soll noch jemand kommen und sagen es ist eine friedliche religion! die die sie friedlich leben haben sie nicht verstanden!
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25.02.2010 09:48 Uhr von Marc_Anton
 
+4 | -8
 
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Seien wir: doch mal ehrlich. Der Islam wird in Deutschland nie anerkannt oder besonders beliebt werden. In Grunde genommen steckt in uns Deutschen immer noch ein "kleiner Nazi". Auch wenn die schrecklichen Taten des Weltkrieges absolut zu verurteilen sind, verspürt doch der Großteil aller Deutschen innerlich Abneigung gegen Menschen deren Ursprünge aus orientalischen Ländern stammen oder allgemein Ausländern. Nicht zuletzt haben die Medien seit 2001 ihr Übriges zu dieser innerlichen Antipathie hinzugetan und ein antiislamisches Volksgefühl hervorgebracht.
Klar, viele und darunter auch ich, respektieren diese Mitmenschen in unserer Gesellschaft, gehen mit diesen freundlich um und würden denen nie etwas antun. Wirklich gesellschaftlichen Verkehr wollen aber doch nur die Wenigsten mit ihnen, ausgenommen im Berufsleben. So ist es jedenfalls vielerorts in den neuen Bundesländern, wo man außer Russen und Kubanern bis Anfang der 90er Jahre keine weiteren Ausländer kannte. Ein anderer Aspekt ist vielleicht auch, dass die Mehrheit gar nicht die Grundlehren des Islams kennt und überhaupt weiß, an was Muslime glauben und das schürt noch mehr das Misstrauen gegenüber dieser Religion.

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