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24.02.10 16:16 Uhr
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Internationaler Drogenbericht: K.o.-Tropfen machen Sorgen

Der neu vorgestellte internationale Drogenbericht weist vor allem auf das globale Problem mit K.o.-Tropfen hin, deren Missbrauch in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat.

Die leicht erhältlichen Lösungsmittel werden häufig für sexuelle Übergriffe verwendet, da sich das Opfer danach, aufgrund der berauschenden und betäubenden Wirkung, nicht mehr an das Geschehene erinnern kann.

Weiterhin sei auch der Missbrauch von verschreibungspflichtigen Medikamenten alarmierend. Auch die große Produktion von Drogen in Afghanistan und der Kokaintransport von Lateinamerika nach Europa sind Problemfelder.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Wissenschaft / Organisationen
Schlagworte: Droge, International, Medikament, Missbrauch, Bericht, Sorge
Quelle: www.spiegel.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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+16 | -7
 
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24.02.2010 16:54 Uhr von Allmightyrandom
Schade dass mich noch nie eine rattenscharfe Maus mit KO-Tropfen gefügig gemacht hat ^^
Kommentar ansehen ,,,..,.,.,   
 
+8 | -2
 
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24.02.2010 16:58 Uhr von Dracultepes
Ich fühle mit dir :)
Kommentar ansehen wer weiß ;)   
 
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24.02.2010 17:21 Uhr von Rödelhannes
man kann sich ja nicht mehr dran erinnern :P
Kommentar ansehen Ko.-Tropfen sind wirklich sch...   
 
+11 | -0
 
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24.02.2010 18:11 Uhr von Klassenfeind
Da kriegste ein Bier ausgegeben und das nächste an was man sich erinnert ist,daß du irgendwo in der Landschaft aufwachst...ohne Papiere,ohne Geld...und da kann man noch froh sein das man noch Lebt.
Kommentar ansehen hmm...   
 
+3 | -1
 
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24.02.2010 18:55 Uhr von cong0
ein neuer drogenbericht, welcher von der politik doch wieder unbeachtet bleibt, außer eventuell neuen verboten, um sagen zu können, dass was dagegen gemacht wurde.

die ganze drogenpolitik ist gescheitert!

die glauben doch immer noch, die drogenproduktion, bzw deren lieferungen endgültig stoppen zu können.

jaja, ich leb auch gerne in einer fantasiewelt!

[ nachträglich editiert von cong0 ]
Kommentar ansehen @cong0   
 
+1 | -2
 
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24.02.2010 20:03 Uhr von Polyhymnia
Was ist denn deine Empfehlung zum Thema Drogenpolitik? Weitere Drogen legalisieren, damit gesellschaftliche Hemmschwellen abnehmen und nochmehr Kinder und potenziell Gefährdete beim rumprobieren abhängig werden?

Ich möchte in keinem Staat leben, in dem unvorstellbare Summen in Krankenbehandlungen, Suchttherapien und kostenlosen Stoff investiert werden müssen, um die um sich greifende Beschaffungskriminalität einzudämmen. Die Rechnung, dass daduch Steuereinnahmen gesteigert werden können geht schon bei den Rauchern nicht auf. Die ganzen Lungenkrebsbehandlungen kosten ein Vielfaches der Tabaksteuereinnahmen - obwohl diese bereits sehr hoch sind.

Allerdings habe ich dir jetzt auch einfach mal unterstellt, dass das deine Alternative ist. Was wäre nun also dein Lösungsvorschlag?
Kommentar ansehen polyhymnia   
 
+4 | -0
 
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24.02.2010 20:57 Uhr von cong0
ich persönlich würde eine legalisierung bestimmter drogen mit passenden auflagen zum verkauf befürworten.

ein (staatlich-)kontrollierter markt für drogen wäre meiner meinung nach der bessere weg, als die aktuelle situation.
der illegale status von drogen spült so manchen "kriminellen", rein profitorientierten organisationen bzw. gruppierungen unsummen an geld in die eigene taschen.
drogen werden mit höchst-gesundheitschädlichen mitteln gestreckt, um das maximum an gewicht zu erreichen, gleichgesetzt mit dem maximalen gewinn.
mögliche gesundheitliche folgen für den konsumenten intressieren den großteil der drogenhändler nicht!
eine quallitätsprüfung von drogen würde so manche gesundheitliche risiken des konsums reduzieren.

durch eine steuer auf drogen beispielsweise würde der staat gewinne erzielen, welche man für möglichst wirkungsvolle präventionsmaßnahmen, mit objektiven und wissenschaftlich bestätigten informationen, einen angemessenen jugendschutz, gleichzeitig auch suchttherapien usw. einsetzen könnte.

ich glaube zudem nicht, dass durch eine legalem verkauf von drogen, die konsumentenanzahl großartig ansteigen würde.
wer drogen konsumieren will, der macht das auch, ob illegal oder legal.
(beispiel: cannabiskonsum in den niederlande, wo die konsumentenanzahl geringer ist als beispielsweise in den usa)
Kommentar ansehen polihymnia .. noch was zum schluss   
 
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24.02.2010 21:12 Uhr von cong0
und noch ein paar vorschläge zum schluss.

schon eine entkriminalisierung von drogen und deren konsumenten, festgelegte höchstgrenze für den besitz von drogen würde vieles positives mitsichbringen, hauptsächlich
eine entlastung der justiz, welche mehr zeit für wirkliche verbrechen haben würde und den damit verbundenen kosteneinsparung (für die verfolgung von drogenkonsumenten)

also ich halte die drogenpolitik für gescheitert, und würde einen offeneren weg befürworten!

(sry noch für eventuelle rechtschreib- oder grammatikfehler usw)
Kommentar ansehen @Polyhymnia   
 
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24.02.2010 21:43 Uhr von VincentGdG
Nachgewiesenermaßen sind z.B. Raucher oder Alkoholiker nicht teurer für den Staat als die "normalen" Bürger. Dies wird immer wieder in Jahreberichten erwähnt.
Da Drogenabhängige sehr viel früher sterben und so nicht zu Pflegefällen im Alter werden, sind die Kosten für ihre Behandlungen während ihres kürzeren Lebens mehr oder weniger identisch mit denen der Menschen, die nie Drogen genommen haben und dafür 90 Jahre alt werden, wobei sie die letzten 30 Jahre lang Medikamente der verschiedensten Art einnehmen müssen. Mein Vater schluckt mit 75 z.B. jeden Tag 7 verschiedene Medikamente, die teilweise sehr teuer sind. Die Gegenüberstellung von OP-Kosten und Tabaksteuer ist also völliger Blödsinn.

Und was heißt hier eigentlich "weitere Drogen legalisieren"? Alkohol war schon immer legal bei uns und wird es auch immer bleiben, weil es dafür schnell eine riesige Industrie gab, die Milliarden umsetzt. So etwas kann natürlich nicht verboten werden, auch wenn Betrunkene jährliche tausende unschuldige Menschen umbringen.

Lieber kriminalisiert man im Vergleich zu Alkohol harmlose Drogen wie Haschisch, durch das noch Niemand gestorben ist.

Dass Haschisch eine Einstiegsdroge für "harte" Drogen sein soll, ist damit zu begründen, dass Haschisch durch dessen Illegalität über dieselben Kanäle beschafft werden muss, über die auch die harten Drogen vertrieben werden. Deshalb kommen die Haschisch-Konsumenten mit Dealern in Kontakt, die ihnen dann harte Drogen anbieten oder sogar unterschieben.

Wäre Alkohol illegal, dann würde auch dieser über die Drogenkanäle vertrieben und ebenso als Einstiegsdoge fungieren. Und würde man Haschisch als Volljähriger genauso legal in Läden kaufen können, dann würde es auch sehr viel weniger bis gar keine Konsumenten geben, die mit harten Drogen in Kontakt kommen.
Kommentar ansehen @Klassenfeind   
 
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24.02.2010 22:17 Uhr von Alkolis
Ich glaube wenn dir noch das Kondom im Hintern steckt sind dir in dem Moment deine Papiere und dein Geld ziemlich egal.

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