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24.02.10 15:21 Uhr
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Bundesdatenschutz möchte Einfluss von Google beschränken

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Schaar möchte Google in die Schranken verweisen, indem die Datenmacht von Google eingeschränkt wird. Hierfür soll das Bundeskartellamt eingeschaltet werden, das eine Prüfung vornehmen soll.

"Es sollte prüfen, was man hier mit den bestehenden gesetzlichen Regelungen erreichen kann", meinte er zur Einschaltung des Kartellamtes. Vielleicht muss man eine Trennung der Google-Dienste vornehmen, damit das Unternehmen entflochten wird, meinte Schaar weiter.

Man müsse prüfen, welche Informationen Google sammelt und wie die Marktvorstellung in den Bereichen der Werbekunden und gegenüber den normalen Usern aussieht. Eine Datenschutzaufsicht müsse Einblick in die Datenbanken des Unternehmens erhalten.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   High Tech / Internet
Schlagworte: Google, Macht, Datenschutz, Bundeskartellamt
Quelle: www.dnews.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2010 18:07 Uhr von spliff.Richards
Jeder der sich bei google und für die ganzen google dienste registriert, geht doch bewusst das risiko ein das seine daten gesammelt werden -> eigene schuld! und viele machen das auch freiwillig ... stichwort: gowalla etc.

Warum muss sich dann wieder so ne dämliche bundesbehörde da einschalten und ihren senf da zu geben?
Ich hab langsam das gefühl das ich bald über gar nix mehr frei entscheiden darf und für jeden furz den ich ablassen muss ne behörde um erlaubnis bitten muss.
Mein gott wieviele "erwachsene" haben wir in deutschland?
Und davon kann keiner mehr für sich selbst entscheiden?

ARMSELIG!!!
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28.02.2010 08:28 Uhr von ImmerNurIch
Wenn sich da mal nicht wieder unsere Bundeskanzlerein Ferkel zu Gunsten Google einmischen wird ( Angela Merkel winkt Google "Street View" durch).

@spliff.Richards ---- im Grunde schon richtig, nur, wer garantiert dir, dass Google nicht über Dritte deine Daten sammelt und anhand derer Meinung ein für dich brisantes Profil erstellt?? Ich denke, dass dies wohl der Denkansatz von diesem Schaar gewesen sein dürfte.
Aber auch ich sehe hier keinen Erfolg, da schon zu viel Zeit vergangen ist und Google sicher clever genug war, alles ausreichend zu tarnen.

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